Cornelia Renz
Sweet Home, 2019 und Selbst als Theresa, 2015, beide Pigmentstift auf zwei Scheiben Acrylglas, 100 x 100 x 6 cm / pigment marker on two layers of acrylic glass, 40 x 40 x 2.4 inches / auf Heimat. Los., Wandmalerei, Größe variabel / wall painting, dimensions variable

Cornelia Renz
Hengst, 2011, Pigmentstift auf zwei Scheiben Acrylglas, 270 x 200 x 8 cm / pigment marker on two layers of acrylic glass, 106 x 79 x 3.2 inches

Cornelia Renz (*1966) lebt und arbeitet in Berlin und Tel Aviv.  Sie untersucht kulturelle Vorbilder und Rollenmodelle und versucht, die Ursprünge dieser kulturellen Standards aufzuzeigen. Dabei zeigt sie, wie das, was wir als „natürlich“ betrachten, gesellschaftlich durch diese Vorbilder und Rollenmodelle geformt wird.  Dies spiegelt sich in ihrer Arbeit, in der sie Motive von bereits vorhandenen Bildern aus allen Bereichen der visuellen Produktion sampelt und durch ihre Malweise auf zwei Scheiben Acrylglas, die erst übereinander positioniert ein Gesamtbild ergeben. Zunehmend erweitert Renz ihre ursprünglich zweidimensionale Technik um Found Footage und Installationen und kombiniert ihre eigenen Arbeiten mit Werken anderer Künstler*innen.

Cornelia Renz studierte 1993-2001 an der HGB Leipzig in der Klasse von Sighard Gille und ist dessen Meisterschülerin. Zu ihren Stipendien und Preisen zählen das Art Cube Artists Studios-Stipendium, Israel, das Stipendium des Künstlerhauses Schloss Balmoral, das Villa Aurora-Stipendium, Los Angeles, USA, des Stipendium 2010 des Else-Heiliger Fonds, der Kunstpreis der Schering-Stiftung, der Marion Ermer Preis und der Schüngel-Preis der 100 Sächsische Grafiken.

Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt, u.a. Heimspiel, in der Kunsthalle Memmingen und im Kunsthaus Erfurt, Legenda in Memoriam, mit Belle Shafir, Museum Montanelli, Prag, Night. Tail. Pieces. im Kunstverein Konstanz, Heaven, C1, Kunsthalle Göppingen, und in Gruppenausstellungen wie B-Side A Heroine, New Gallery, Jerusalem, Hide, Expose und Mixed Memories im Art Cube, Jerusalem, IL, Verhau* Vol. 1–3 – eine Ausstellungsaufführung, Magazin M, Kunstverein Bregenz, AT, Der zweite Blick, Städtische Galerie Nordhorn, Goyas Erben, Opelvillen Rüsselsheim, Forces of Nature: Selections from the Weisman Art Foundation, Contemporary Art Center Louisiana, New Orleans und Brevard Art Museum, Melbourne, US, Glanzlichter – Hinterglasmalerei in der Gegenwartskunst, Museum Villa Rot, Die Unsterblichkeit der Sterne, Kunstmuseum Solingen, XV. Rohkunstbau DREI FARBEN – ROT, Villa Kellermann, Potsdam, Aus dem 21. Jahrhundert – Neuerwerbungen, Berlinische Galerie, Berlin und Rekord aus Berlin, Overbeck-Gesellschaft, Lübeck.

Ihre Monografie Night. Tail. Pieces erschien im The Greenbox Verlag, Berlin und der Doppelkatalog Legenda in Memoriam im Museum Montanelli, Prag. Die Kataloge six memos fort he next …, Hrsg. Magazin 4 – Bregenzer Kunstverein erschien im Verlag für moderne Kunst, Nürnberg, Trial of Power, Hrsg. Maik Schlüter im Revolver Verlag, Frankfurt, die Publikation Kunst Station Berlin, Hrsg. Ulf Meyer zu Künigdorf, im Knesebeck Verlag , München und dessen englische Ausgabe Berlin Art Now bei Thames & Hudson, London.

Cornelia Renz
AltNeu, 2019, Pigmentstift auf zwei Scheiben Acrylglas, 170 x 100 x 8 cm / pigment marker on two layers of acrylic glass, 67 x 67 x 3.2 inches

Cornelia Renz ist Mitgründerin des SALOON Tel Aviv, ein Netzwerk von Kuratorinnen und Künstlerinnen, die sich in mittlerweile zehn Städten international vernetzen und Mitglied im MalerinnenNetzWerk Berlin-Leipzig. Seit 2020 ist sie auch Mitglied im VdBK 1867.

Website von Cornelia Renz

Wikipedia link: https://de.wikipedia.org/wiki/Cornelia_Renz

 

Ottilie Reylaender
Ottilie Reylaender, Portrait Hedwig Woermann, 1900/1901, Öl/Lwd., 70 x 50 cm, Galerie "der Panther", München

Ottilie Reylaender auch: Reylaender-Böhme (19.10.1882 Wesselburgen-29.3.1965 Berlin) war eine deutsche Malerin. Sie lebte und arbeitete in Worpswede, Mexiko und Berlin. Reylaender war 1929-54 Mitglied im VdBK und stellte 1929, 1930, 1934, 1940, 1942, 1949 und 1954 dort aus. Material befindet sich im Archiv des VdBK.

Ottilie Reylaender ließ sich ab 1898 bei Fritz Mackensen in Worpswede ausbilden. Ihre Mitschülerinnen waren Paula Modersohn-Becker, Clara Rilke-Westhoff und Hedwig Woermann. 1900-1901 folgte ein Studium an der Académie Julian und der Académie Colarossi in Paris. Reylaender kam im Pariser Atelier von Modersohn-Becker unter. 1927 besuchte sie die Malschule von Arthur Segal in Berlin sowie 1931 die Berliner Zeichenschule Reimann.

Studienaufenthalte führten sie 1902 und 1907 erneut nach Paris, 1907 nach München sowie 1905 und 1908-1910 nach Italien und Nordafrika – 1905 mit der Bildhauerin Hedwig Woermann und 1908 mit Dora Herxheimer. 1910 siedelte Reylaender nach Mexiko über, wo sie bis 1927 blieb. Danach ließ sich die Malerin in Berlin/Potsdam nieder und heiratete den Hispanologen Traugott Böhme. Mit ihm unternahm sie weitere Studienreisen in den Mittelmeerraum, nach Spanien, Italien und Mexiko. 1943 wurde ein Teil ihres Werks durch einen Bombenangriff zerstört. 1945 eröffnete Ottilie Reylaender mit Oda Hardt-Rösler die private Malschule „das Atelier im Freien“.

Die Künstlerin schuf Mädchen- und Bauernportraits, Landschaftsbilder, Bildnisse von Indianern und mexikanischen Modellen. Reylaender, die mit Rainer Maria Rilke, Diego Rivera, Tina Modotti und Franziska Gräfin von Reventlow bekannt bzw. befreundet war, gehörte zu den Wegbereiterinnen der Modernen Kunst. Die satte Farbigkeit ihrer Gemälde und die exotischen Motive reihen sich in die Phalanx der expressionistischen und spätexpressionistischen Künstler.innen ein.

Reylaender stellte in Düsseldorf, Bremen, Hannover, Berlin u.a. aus. 1912 war sie auf der Sonderbund-Ausstellung in Köln, 1928 im Kunstverein Hamburg vertreten und gehörte zu den Künstler.innen der Berliner Galerie Flechtheim.

Ihre Werke befinden sich in folgenden Museen und Sammlungen: Haus im Schluh Worpswede, Worpsweder Kunsthalle Friedrich Netzei, Heimatmuseum Stade, Kunsthalle Bremerhaven und Galerie „der Panther“, München.

Emy Roeder

Emy Roeder (30.1.1890 Würzburg-7.2.1971 Mainz) war eine deutsche Bildhauerin und Zeichnerin. Sie lebte und arbeitete in Berlin und Mainz. Roeder war 1927-30 Mitglied im VdBK und beteiligte sich 1927 und 1930 an den Vereinsausstellungen. Material befindet sich im VdBK-Archiv.

Emy Roeder wurde 1908 am Polytechnischen Zentralverein Würzburg bei Arthur Schleglmünig ausgebildet, 1911 studierte sie in München und 1913-15 in Darmstadt bei Bernhard Hoetger. 1920-1925 besuchte sie als Meisterschülerin von Hugo Lederer die Kunsthochschule in Berlin. Bis 1933 blieb Roeder, die sich hier als erfolgreiche Bildhauerin etablierte, in Berlin.

Die Künstlerin war Gründungsmitglied der Berliner Novembergruppe sowie Mitglied der Berliner Secession, der Bildhauervereinigung “Block”, der Vereinigung der radikalen bildenden Künstler und des Deutschen Künstlerbunds. 1957 wurde sie zum Ehrenmitglied im Präsidium der Gesellschaft für Bildende Kunst, Mainz und 1958 zum Ehrengast in der Villa Massimo, Rom ernannt.

Emy Roeder hielt sich 1919 in Fischerhude, 1923 in Paris und ab 1933 in Frankreich und vor allem Italien auf – dort u.a. in der Villa Romana in Florenz.

1937 zeigten die Nationalsozialisten Roeders Werk die „Schwangere“ (1919) in der Propagandaschau “Entartete Kunst”. Die Bildhauerin erhielt Ausstellungsverbot in Deutschland und wurde 1944-1945 im Internierungslager Padula in Salerno inhaftiert. Die „Schwangere“ wurde beim spektakulären Berliner Skulpturenfund 2010 wiederentdeckt.

1949 kehrte Emy Roeder nach Deutschland zurück, und bekleidete bis 1953 eine Professur an der Mainzer Landeskunstschule.

Emy Roeder war eine führende expressionistische Bildhauerin. Sie schuf ausdrucksvolle Portraits, vor allem Frauenbüsten und -figuren, Akte sowie Tierdarstellungen in Holz und Bronze. Auch verewigte sie ihre Kollegen, die Expressionisten Hans Purrmann, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff in Bildwerken. Die Künstlerin war mit Käthe Kollwitz und Ernst Barlach befreundet. 1919 heiratete sie ihren Bildhauerkollegen Herbert Garbe, der sich später zum Nationalsozialismus bekannte.

Emy Roeder wurde von den bekannten Galerien Ferdinand Möller und Nierendorf vertreten und stellte in zahlreichen deutschen Städten aus. Sie beteiligte sich an den Ausstellungen des deutschen Künstlerbunds, der Berliner Secession und der Kestner Gesellschaft in Hannover. Ihre Werke wurden im Hessischen Landesmuseum, Hamburger Kunstverein und auf der documenta 1 in Kassel 1955 gezeigt.

Die Künstlerin erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Preis der Preußischen Akademie, der Preis der Stadt Köln, der Villa Romana-Preis für Florenz, der Preis der Stadt Berlin, der Corneliuspreis der Stadt Düsseldorf, der Kunstpreis für Bildhauerei des Landes Nordrhein-Westfalen und das große Bundesverdienstkreuz. 1962 wurde Emy Roeder Ehrenbürgerin der Stadt Mainz.

Ihre Werke befinden sich in folgenden Museen und Sammlungen: Museum im Kulturspeicher Würzburg (Nachlass), Nationalgalerie Berlin, Georg Kolbe Museum Berlin, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schleswig.

 

 

Maja Rohwetter
Gemischte Gefühle#7, 2020 Collage (Öl, C-Print, Foto, Aquarell, Tusche auf Papier) 40 x 30 cm, © Maja Rohwetter | VG Bildkunst Foto © Eric Tschernow

Maja Rohwetter
flatbed upsetter, 2020
Öl/Leinwand
165×120 cm,
©Maja Rohwetter | VG Bildkunst
Foto: Eric Tschernow

Maja Rohwetter wuchs in Bünde/Westfalen auf. Sie lebt und arbeitet seit 1993 in Berlin und ist seit 2017 Mitglied des VdBK 1867 e. V.

Maja Rohwetter thematisiert in ihrer Malerei die Ambivalenz von Realität und Virtualität. Sie entwickelt ihre Arbeit im Medientransfer von Collage, Malerei und Computergrafik und hinterfragt grundsätzliche Prinzipien der Bildgenese in den jeweiligen Medien. In ihren Gemälden und Collagen verschränken sich bekannte und unbekannte Formen und unterschiedliche malerische und digitale Darstellungsebenen. Die farbig angespannten Kompositionen erzeugen einen befremdlichen Bildraum, der in seiner synthetischen Struktur beweglich und amorph erscheint.Nach dem Studium in Philosophie, Kunst und Romanistik an der Universität Osnabrück von 1990 bis 1992 studierte Maja Rohwetter von 1993 bis 1999 Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und 1997 am Royal College of Fine Arts, Stockholm. Nach der Ernennung zur Meisterschülerin der UdK 1998 legte sie 1999 das Erste und 2005 das Zweite Staatsexamen im Großfach Bildende Kunst ab. Verschiedene Reise- und Aufenthaltsstipendien führten sie nach Schweden und Finnland.

Seit 2000 arbeitet sie als Künstlerin in Berlin und Stockholm und ist seit 2011 Mitbetreiberin des Projektraums Axel Obiger–Raum für zeitgenössische Kunst, Berlin.

Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Malerin unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie.

Wichtige Solo-Ausstellungen waren 2020 “voir dire”, Axel Obiger, Berlin, 2019 “soft fact”, Domeij Gallery, Stockholm, 2016 “Parcours”, Domeij Gallery, Stockholm, 2013 „extrawelt”, Galerie Kunst2, Heidelberg,

Maja Rohwetter
Pending elevation, 2019
Öl/ Leinwand
160×120 cm,
©Maja Rohwetter | VG Bildkunst
Foto: Eric Tschernow

2011 “Space Oddity,” Stene projects, Stockholm, 2008 NURBS”, Brändström&Stene, Stockholm.

Ihre Arbeiten waren in diversen thematischen Gruppenausstellung zu sehen, u.a. 2020 „Schwarz+Weiß“ im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin, 2018 „Co / LAB II“, Torrance Art Museum, Los Angeles, USA, 2018 Gehag-Forum, Berlin, 2016 „Escaping space“, Fullersta Gård, Huddinge, Sweden, 2016 ,„Hjärta Spel“, Tekniska Museet, Stockholm.

 

 

 

Webseite: Maja Rohwetter
www.axelobiger.net
https://www.maecenarte.com/artist/MajaRohwetter

 

 

 

 

 

 

 

Heike Ruschmeyer
Heike Ruschmeyer, Lalelu 17, 2011, Ölfarbe auf Leinwand, 170 x 240 cm Sammlung Jutta und Manfred Heinrich, Maulbronn, © Heike Ruschmeyer/ VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Heike Ruschmeyer

Heike Ruschmeyer (*1956) ist Malerin. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Themen sind Gewalt und Tod, die sie mittels Malerei als Phänomene erforscht. 2005 erhielt sie den Marianne Werefkin-Preis des VdBK 1867. Seit 2015 ist die Künstlerin Mitglied. 2017 nahm sie an der Ausstellung „Fortsetzung jetzt! 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen. Teil 4“, Alte Kaserne Zitadelle Spandau, Berlin, teil.

Heike Ruschmeyer
Heike Ruschmeyer, Lalelu 16, 2011, Kohle, Kreide, Kunstharz, Ölfarbe auf MdF, 55 x 133 cm, Gedenkort Eichborndamm, Sammlung Museum Reinickendorf, Berlin © Heike Ruschmeyer/ VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Heike Ruschmeyer

„Ich arbeite seit 1976 nach Fotos der gerichtlichen Medizin bzw. nach Zeitungsfotos. Ich denke mir nichts aus. Ich arbeite gewissermaßen als Archivar. Die Konstante meiner Arbeit ist das Thema: Tod durch Gewalt. Dieses gehe ich immer wieder neu an, um es malerisch zu untersuchen. Malerei bedeutet für mich Forschungsarbeit in diesem Medium. Malerei ist für mich ein Ort des politischen Handelns. Malerei betrachte ich nicht als Dekoration und nicht als Illustration von Geschichte“ (Heike Ruschmeyer 2018).

Heike Ruschmeyer studierte 1976-79 an der HBK Braunschweig bei Emil Cimiotti und Alfred Winter-Rust und 1979-82 an der HdK (heute UdK) Berlin bei Wolfgang Petrick. Sie schloss als Meisterschülerin ab.

Die Malerin wurde vielfach ausgezeichnet. Sie erhielt den Rudolf-Wilke-Preis der Stadt Braunschweig (1977), den Bernhard-Sprengel-Preis für bildende Kunst (1983), das Nachwuchsförderstipendium für bildende Kunst an der HdK Berlin (1985), das Niedersächsisches Künstlerstipendium (1988), den Bernward-Preis für Malerei (1993) sowie den Hans-und-Lea-Grundig-Preis (2017).

Heike Ruschmeyer
Heike Ruschmeyer, Schwarz auf Weiß – Köln 9. Juni 2004, 2015. Kohle, Kreide, Kunstharz, Ölfarbe auf MdF, 55 x 125 cm, Privatbesitz, © Heike Ruschmeyer/ VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Heike Ruschmeyer

Seit Ende der 1970er Jahre hat sie zahlreiche Einzel-und Gruppenausstellungen in renommierten Galerien, Museen und Kunstinstitutionen, darunter: Die Galerie Klaus Kiefer, Essen, die Galerie Brusberg, Berlin, die Heffler Gallery, Vancouver, der Kulturspeicher Oldenburg, das Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin, Berlin, die Galerie am Savignyplatz, Berlin, die Ladengalerie, Berlin, die Staatl. Kunsthalle Berlin, das Museum Berlin-Reinickendorf, der Kunstverein München, der Kunstverein Hannover, die Berlinische Galerie, die Städt. Galerie Regensburg, die Hamburger Kunsthalle, das High Museum of Art, Atlanta, das Niedersächsische Landesmuseum Hannover, das Roemer und Pelzaeus-Museum Hildesheim, das Willy-Brandt-Haus Berlin, das Georg-Kolbe-Museum Berlin, die Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch, Berlin, das Osthaus Museum Hagen, die Deutsche Botschaft, London, das Potsdam Museum und die Akademie der Künste, Berlin.

Arbeiten der Künstlerin befinden sich in folgenden öffentlichen Museen und Sammlungen: Sammlung Ludwig, Aachen; Artothek des Neuen Berliner Kunstvereins, Berlin; Berlinische Galerie, Berlin; Gedenkort Eichborndamm 238, Berlin (ehemalige Städtische Nervenklinik für Kinder 1941 – 1945), Land Berlin; Graphothek Berlin, Berlin; Willy-Brandt-Haus, Berlin; Mönchehausmuseum, Goslar; Kunsthalle Hamburg, Hamburg; Sprengel Museum, Hannover; Kunstsammlung Jutta und Manfred Heinrich, Maulbronn.

Heike Ruschmeyer in der Galerie Klaus Kiefer, Essen
Wikipedia: Heike Ruschmeyer