Elisabeth Schott (22.2.1874 Posen-13.3.1955 Berlin-Lichterfelde) war eine deutsche Stillleben und Landschaftsmalerin. Sie lebte und arbeitete in Berlin. Schott war Schülerin an der Zeichen- und Malschule des VdBK, wo sie in der Landschafts-, Stillleben, Portrait- und Aktmalerei ausgebildet wurde. 1901-1928/29 war sie VdBK-Mitglied und auf den Vereinsausstellungen 1901, 1904, 1918 und 1928/29 vertreten. Material befindet sich im Archiv des VdBK in der Akademie der Künste.
Elisabeth Schott war Schülerin des Secessionskünstlers Heinrich-Eduard Linde-Walther. Ab 1900 betätigte sie sich als freischaffende Malerin. Studienreisen führten sie nach Schweden, Italien, Holland, Hiddensee und an die Ostseeküste.
Die Künstlerin war Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands (RvbK), in der Allgemeinen deutschen Kunstgenossenschaft und im Steglitzer Künstlerverein.
Vera Schwelgin (*1943) ist eine deutsche Malerin. Seit 2016 ist sie Mitglied des VdBK 1867. 2017 war sie an der Ausstellung „Fortsetzung jetzt! 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen, Teil 3“, Alte Feuerwache, Berlin beteiligt.
Nach einem Fachschulstudium im landwirtschaftlichen Bereich studierte Vera Schwelgin 1969-1974 Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Herbert Kunze, Prof. Gerhard Kettner und Prof. Paul Michaelis. Als freischaffende Künstlerin wurde sie 1975 Mitglied im Verband der Bildenden Künstler der DDR, Bezirk Rostock. Neben Einzelausstellungen war sie bis 1986 u.a. auf Gruppenausstellungen in Frankfurt O. (Junge Kunst), im Albertinum/Dresden, in der Kunsthalle Uppsala (S) und in Riga/Lettland vertreten.
Infolge ihrer Ausreise nach Berlin-West 1986 wurde ihr gesamtes künstlerisches Werk zurückgehalten und zum Kulturgut der DDR erklärt. 1987 gelangten die Arbeiten in den Besitz der Malerin zurück. In der Folgezeit entstanden großformatige Bilder sowie vielfach bearbeitete Holzschnitte als Unikate in Handabzug. In ihrer figurativen Malerei geht es Vera Schwelgin um die Besinnung auf Wesentliches der eigenen menschlichen Existenz.
2017 wurde die Künstlerin für den Brandenburgischen Kunstpreis nominiert.
Nach 1986 waren ihre Arbeiten auf zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, u.a. in der Kunsthalle Rostock, im Kunstverein Schloss Wiligrad, auf Schloss Mosigkau, in der Galerie am Neuen Palais Potsdam, der Kunsthalle Kühlungsborn und während der Sommergalerie der Salongalerie „Die Möwe“ aus Berlin zu Gast im Haus Joost van Mar (2015). Dann 2016: Die Hockenden. Skulpturen von Sabine Heller – Bilder von Vera Schwelgin, stilwerk Berlin, Kunsthandel Dr. Wilfried Karger. 2017: Künstlerinnen von Gestern bis heute. 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen, Salongalerie „die Möwe“, Berlin. Brandenburgischer Kunstpreis, Schloss Neuhardenberg. 2018: Sommeratelier am Meer – der Künstlerort Ahrenshoop, Salongalerie „die Möwe“. Nachlese, Helios- Galerie, Helios Klinikum Berlin-Buch. Die Erde am Meer (mit Wolfgang Reinke), Kunstkaten Ahrenshoop. Kunstverein Potsdam (mit Stefan Eisermann).
Werke der Malerin befinden sich in folgenden öffentlichen Sammlungen (Auswahl): Schering Kunstverein Berlin, Kunsthalle Rostock, Investitionsbank Berlin, IHK Potsdam, Kunstsammlung der Stadt Ribnitz-Damgarten, Landesbank Sachsen Leipzig und Silbitz Guss GmbH, Thüringen.
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