Ausstellung im Projektraum

Arbeiten von Susanne Ahner, Murshida Arzu Alpana, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Niki Elbe, Valérie Favre, Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Mara Loytved-Hardegg, Emerita Pansowova, Cornelia Renz, Susanne Schirdewahn, Vera Schwelgin, Anja Teske und als Gast Ingeborg Ahner-Siese – kuratiert von Mara Loytved-Hardegg und Susanne Schirdewahn

Finissage am Samstag, 9. Juli 16-18 Uhr

Veranstaltung:
Samstag 9. Juli 2022 um 18 Uhr
Bildvorträge und Gespräche mit Arzu Alpana, Sabine Hermann, Cornelia Renz und Susanne Schirdewahn

Eröffnung: am 9. Juni ab 18 Uhr

Ausstellung:
9. Juni bis 9. Juli 2022, Fr / Sa / So 14.00–18 Uhr
und nach Vereinbarung: dynamik@vdbk1867.de

Adresse:
Projektraum | Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Haus Kunst Mitte, HH 3. Etage
Heidestraße 54, 10557 Berlin

Pressetext als PDF

Auszug aus dem Pressetext: 
Was ist ein Portrait? Wen oder was stellt es dar, in welcher Form? Wie gehen Künstlerinnen heute in der Flut der Selbstdarstellung und -optimierung in der sozialen Digitalisierungswelt damit um?

In der Regel gilt auch heute noch: Um ein Portrait zu machen, braucht die Künstlerin/der Künstler ein Gegenüber, wobei es sich meistens um ein menschliches Gegenüber handelt.

Künstler:in und Modell sehen und werden gesehen. Es kann sich aber auch um ein imaginiertes Gegenüber handeln oder um eine bekannte Persönlichkeit aus den Medien, wozu auch Fahndungsfotos zählen können. Andererseits kann es ebenso ein tierisches, pflanzliches oder mineralisches Gegenüber geben. Oder es sind Selbstportraits, zu denen heute u.a. auch Selfies gehören.

Viele der ausstellenden Künstlerinnen bezeichnen ihren Beitrag als Selbstportrait. Dabei zeigt sich die jeweilige Künstlerin zugleich aktiv und passiv, sie sieht und wird (von sich selbst) gesehen.

Die Ausstellungsbesichtigung ist außerhalb der oben genannten Öffnungszeiten auch nach Vereinbarung möglich. Anmeldung unter: dynamik@vdbk1867.de

Neue Arbeiten von Ricoh Gerbl, Ingeborg Lockemann / Elke Mohr im Projektraum

Finissage: „Die Auswilderung wird verschoben.“ 

Sonntag 29.05.2022 

17 – 19 Uhr 

_____________________________________

Zusatzprogrammpunkt:

16 Uhr – Lesung von Ricoh Gerbl

Ricoh Gerbl

Texte aus dem literarischen Projekt: 

Who is standing next to you?

In einer Großstadt sind die meisten Begegnungen mit Menschen flüchtig. Wir kennen weder die Herkunft der Menschen, noch die Gründe, warum sie sich gerade an diesem Ort aufhalten, noch was sie im Moment beschäftigt. Für das Projekt „Who is standing next to you?“ halte ich inne und spreche in unterschiedlichen Großstädten Menschen an. Menschen die ich nicht kenne. Ich verwickle sie in ein Gespräch und finde dabei so einiges über sie heraus. Für eine kurze Zeit wird die Flüchtigkeit und die Anonymität aufgehoben. Und danach sorge ich dafür, dass diese Begegnung nicht einfach wieder untergeht, im Fluß der Zeit verschwindet. Sie wird als literarische Momentaufnahme festgehalten. Gäbe es ein Motto, würde es heißen: Begegnungen erweitern die Wirklichkeit und verdeutlichen das Wirkende. In den Texten kann man dann zum Beispiel erfahren, warum man in Granada in einer Höhle lebt, einen Esel mit dem Auto spazieren fährt, versucht sich als Strassenmusiker sein Geld zu verdienen oder in Berlin am Hansaplatz gerne mal einen Pfannkuchen ißt.

_____________________________________

Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens verbringen werde.

Woody Allen

Wachsen wilde Tiere in Gefangenschaft auf, gibt es für einige die Möglichkeit, dass sie in ihre ursprüngliche Umgebung zurückversetzt werden. Eine natürliche Umgebung, im Gegensatz zur künstlich geschaffenen, bietet ihnen mehr Freiräume.

In einer künstlich geschaffenen Welt gibt es zwar Sicherheit und kostenlose Verpflegung, jedoch bleibt dort für viele Tiere das Ausagieren ihrer vielfältigen Anlagen eingeschränkt. Sie können ihre Kapazitäten nicht zur Gänze ausschöpfen. Und wie verhält sich das bei uns Menschen in unseren geschaffenen Strukturen, entstehen auch hier Sicherheiten, die das Leben mehr verhindern, als dass sie die angelegten Kapazitäten freisetzen?

Pressetext als pdf

Eröffnung: Samstag, 30. April, ab 18:30 

Ausstellung: 01. – 29. Mai 2022, Sa/So 14-18 Uhr

Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Haus Kunst Mitte, HH 4. Stock
Heidestraße 54, 10557 Berlin

Die Ausstellungsbesichtigung ist außerhalb der oben genannten Öffnungszeiten auch nach Vereinbarung möglich. Anmeldung unter: dynamik@vdbk1867.de

Einladungskarte Kunst Haus Dynamik 2

Reihe Kunst Haus Dynamik Nr. 2

zum Tag der Druckkunst, kuratiert von Friederike Jokisch und Cornelia Renz

Paula Anke, Laura Bruce, Sabine Herrmann, Hanna Hennenkemper, Friederike Jokisch, Friederike Klotz, Pauline Kraneis, Anja Teske, Mara Loytved-Hardegg, Cornelia Renz, Murshida Arzu Alpana, Susanne Schirdewahn, Vera Schwelgin und Positionen historischer Mitglieder: Alice Brasse-Forstmann, Annelise Pilasik, Käthe Kollwitz, Charlotte E. Pauly, Renée Sintenis, Julie Wolfthorn


Veranstaltung in der Ausstellung am Donnerstag, 7. April, 19:00 Uhr:
‚WAS WIR NICHT SEHEN‘ – Strukturelle Probleme der Sichtbarmachung von Künstlerinnen 

Der Verein der Berliner Künstlerinnen will Sichtbarkeit schaffen für seine Mitglieder – auch für die ehemaligen. Die Ausstellung Hohes Weiß, tiefes Schwarz und manchmal Rot zum Tag der Druckkunst wurde von Künstlerinnen des Vereins mit Grafiken ihrer Kolleginnen organisiert, in Korrespondenz mit der Druckkunst bedeutender historischer Mitglieder des Vereins. Doch nur mit dem Engagement privater Leihgeber*innen und der Unterstützung durch das Käthe Kollwitz Museum können wir auch wichtige Werke historischer Künstlerinnen zeigen.
Die Leerstellen in den öffentlichen Sammlungen und Ausstellungen werden aktuell heiß diskutiert. Aber was für konkrete Lösungen können wir finden, um das, was wir heute nicht sehen, zukünftig ausgestellt und museal eingeordnet zu finden? 

Es diskutieren: 
Dr. Josephine Gabler, Direktorin des Käthe Kollwitz Museums in Berlin 
Dr. Anna Havemann, Kunsthistorikerin, Vorstand Asyl der Kunst Stiftung   
Peter Kühn, Kunstsammler mit Schwerpunkt Julie Wolfthorn. 

Es moderiert:  
Friederike Jokisch, Kuratorin und Künstlerin des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 

Konzept: 
Cornelia Renz


ERÖFFNUNG
am Dienstag, den 15.03. von 17 – 21 Uhr

ADRESSE
Projektraum 
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
im Haus Kunst Mitte
Heidestraße 54, 10557 Berlin

GEÖFFNET
Do 15 – 19 Uhr, Fr / Sa / So 14 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung: dynamik@vdbk1867.de
vom 17. März – 17. April 2022

Es gelten die aktuellen Hygieneregeln des Landes Berlin

Visual Portfolio, Posts & Image Gallery for WordPress
Sabine Herrmann /// Käthe Kollwitz /// Julie Wolfthorn /// Hanna Hannenkemper /// Vera Schwelgin ///…
Ausstellungsansicht „Hohes Weiß, tiefes Schwarz und manchmal rot“ zum Tag der Druckkunst
Friederike Jokisch /// Cornelia Renz /// Käthe Kollwitz
Käthe Kollwitz /// Pauline Kraneis /// Sabine Herrmann

Fotos: Uwe Walter

Besuch von Kutursenator Klaus Lederer im Projektraum des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867

Einladung Momente der Erzählung / Narrative Moments

Reihe Kunst Haus Dynamik Nr. 1

TANIA BEDRIÑANA | LAURA BRUCE | RACHEL KOHN | EMERITA PANSOWOVÁ

FINISSAGE und GESPRÄCH MIT DEN KÜNSTLERINNEN
am 08. März um 19 Uhr
Gesprächsleitung Michaela Gericke

GESPRÄCH MIT DEN KÜNSTLERINNEN
am 24. Februar um 19 Uhr
Gesprächsleitung Dr. Sigalit Meidler-Waks

ERÖFFNUNG
am Donnerstag, den 17. Februar ab 18 Uhr
mit Getränken an der Bar

es gelten die aktuellen Hygieneregeln

ADRESSE
Haus Kunst Mitte, Heidestraße 54, 10557 Berlin – in der dritten Etage, leider ohne Fahrstuhl.

GEÖFFNET
Do 15 – 19 Uhr, Fr / Sa / So 14 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung: dynamik@vdbk1867.de
vom 18. Februar bis 08. März 2022

Susanne Ahner || Ina Bierstedt || Silvia Klara Breitwieser || Daniela Fromberg || Friederike Jokisch || Mara Loytved-Hardegg || Heide Pawelzik || Cornelia Renz || Zuzanna Skiba || Anja Teske

UPDATE: Die Jahresgaben können weiterhin im Büro angesehen und erworben werden! Kontakt: Eisenacher Str. 118, 10777 Berlin, office@vdbk1867.de.

Wir möchten Sie herzlich zur ersten Veranstaltung in unserem neuen Domizil einladen. Nach zehn Jahren ist es so weit, der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 bezieht wieder eigene Räume im Haus Kunst Mitte, in der Heidestraße, in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Bahnhof.

Zu diesem für den Verein bedeutendem Ereignis möchten wir die Gelegenheit ergreifen und uns ganz ausdrücklich bei Ihnen für Ihre finanzielle und ideelle Unterstützung bedanken, die uns in die Lage versetzt hat, unser lang geplantes Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen. Aus diesem Grund haben wir großartige Kunstwerke in kleinem Format ausgewählt, die wir für Sie anbieten können.

Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen, die Künstlerinnen und deren Verein zu fördern. Lassen Sie sich berühren und verzaubern in der Ausstellung, zu der wir Sie herzlich einladen.

Geöffnet vom 5.12.2021 bis 31.01.2022, Samstag und Sonntag 14–18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Artikel von Ingeborg Ruthe in der Berliner Zeitung vom 1. Januar 2022:
Verein der Berliner Künstlerinnen bezieht eigenes Domizil

Visual Portfolio, Posts & Image Gallery for WordPress

Heide Pawelzik

STEINE WIE DU UND ICH aus dem Meer durch meine Hand ins Leben

Anja Teske

Light Blues

Ina Bierstedt

Inside Outwork

Silvia Klara Breitwieser

SELBST – als Tuch / mit Wald und Wiese

Daniela Fromberg

Estrenarse / Giving Her First Appearance

Susanne Ahner

Stille Reserve

Cornelia Renz

Frl. Justizia

[dflip id=“5057″ ][/dflip]

Broschüre der Jahresgaben 2021 inkl. Preisangaben > Download PDF