Ausstellungswochenende:

Samstag, 6. Dezember und Sonntag, 7. Dezember 2025
jeweils 14-19 Uhr

und bis 25. Januar nach Vereinbarung unter jahresgaben@vdbk1867.de

Mit Arbeiten von: Paula Anke ::: Ina Bierstedt ::: Silvia Klara Breitwieser ::: Bettina Cohnen ::: Veronike Hinsberg ::: Irène Hug ::: Friederike Jokisch ::: Rachel Kohn ::: Pauline Kraneis ::: Käthe Kruse ::: Mara Loytved-Hardegg ::: Elisabeth Masé ::: Cornelia Renz ::: Susanne Schirdewahn ::: Katharina Schnitzler ::: Zuzanna Skiba ::: Anja Teske

Bereits zum fünften Mal in Folge präsentiert der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
seine aktuellen Jahresgaben. 2025 haben 17 Künstlerinnen exklusiv für den VdBK
Editionen, Multiples, Unikatreihen und Künstlerbücher erdacht und gestaltet, die sowohl
einen Einblick in das jeweilige individuelle Schaffen vermitteln als auch umfassende
Denkräume öffnen und die Sammelleidenschaft und das Interesse an der zeitgenössischen
Kunstproduktion insbesondere von Künstlerinnen befördern. Die ausgestellten Werke
können während der Ausstellung zu Sonderpreisen erworben werden – die Preise aller
Jahresgaben liegen unter 1000 €. Der Erlös unterstützt die Künstlerinnen sowie die
Projekte und die Arbeit des Vereins, der sich seit über 150 Jahren für die Sichtbarkeit von
Künstlerinnen einsetzt.

Begleitprogramm:

Samstag • 6. Dezember • 15 Uhr
Begrüßung durch die ausstellenden Künstlerinnen
Samstag • 6. Dezember • 16 Uhr
Flammende Liebeserklärung an unsere Demokratie
Performance • Käthe Kruse liest ihre 2018 geschriebene Liebeserklärung unentwegt.
Sie steht dabei in einer Ecke.
Sonntag • 7. Dezember • 15 Uhr
Juwelias Blüten – Der Garten Eden von Neukölln
Fotobuch von Anja Teske mit einem Text von Lucius Burckhardt, erschienen im Martin
Schmitz Verlag, Berlin 2025
Book Release mit der Künstlerin Anja Teske
Sonntag • 7. Dezember • 16 Uhr
Das schlafende Krokodil
Roman von Elisabeth Masé, erschienen im Verlag Kleinheinrich, Münster 2021
Lesung mit der Künstlerin und Autorin Elisabeth Masé

Übersicht der Jahresgaben 2025 als PDF zum Download

Ball der Künstlerinnen 2025
Ball der Künstlerinnen 2025

… ist das Motto des diesjährigen Künstlerinnenballs. Lasst uns das Mensch-Sein erhalten und feiern.
Bucht jetzt eure Tickets für den 8. November – wenn es wieder heißt: Let´s have a ball!

Wie die letzten beiden Male findet der Ball der Künstlerinnen wieder im Camaro-Haus, in den Räumen der historischen Mal- und Zeichenschule unseres Vereins, statt. Beginn 20 Uhr und Einlass ab 19 Uhr. Es gibt viel Programm, Getränke sowie köstliches Fingerfood! Das Publikum wählt sein favorisiertes Kostüm und der erste Platz gewinnt eine Woche in Südfrankreich!

Live Musik und Performance von Schnaftl-Ufftschik der Worldmusic-Brassband aus Berlin sowie La Fille Allumette Chansons und Live Painting aus Montpellier … und es legt auf: Miss Vergnügen aus dem Eschloraque!

Das jetzige Camaro-Haus war der Ort der ersten Kostümfeste des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867. Der erste Ball der Künstlerinnen fand als Gegenstück zu den absurd prächtigen Hofbällen der späten Wilhelminischen Zeit statt, die im krassen Widerspruch zu den Lebensverhältnissen der übrigen Bevölkerung standen. Wir kennen die Bälle von den Bildern Adolph von Menzels und von denen des berüchtigten Direktors der Hochschule der Künste Anton von Werner, der den Frauen den Zugang zum Studium verweigerte und dessen Haus sich heute noch auf der anderen Straßenseite der Potsdamer Straße befindet. Dieser Ball ist also unter der Direktion von Käthe Kollwitz allen Konventionen zum Trotz, als freier Maskenball erfunden worden. Frauen verkleideten sich, Männer waren als Frauen willkommen. Es sollte der Zeit und „trotz alledem“ etwas Freudvolles entgegengesetzt werden.

In diesem Sinne verstehen wir auch unser Fest, in diesem „Heute“, in dem sich kleine und große Mächte gewaltsam die Welt neu aufteilen und in der die Menschlichkeit eine immer kleinere Rolle spielt. Unser Maskenball ist ein Riesenerfolg, die Leute kommen kostümiert, sind froh, verrückt und skurril, insgesamt eine riesengroße Freude und darum geht es hier schließlich… zusammenhalten und mit viel Fantasie und ohne Prunk miteinander Freude haben !

Aktueller Artikel der Berliner Morgenpost: Ball der Künstlerinnen als Erbe rebellischer Malerinnen – weil Kunstakademien ihnen verwehrt waren, gründeten Frauen eine Malschule in Berlin-Mitte. Das Haus ist noch erhalten, ebenso der Gründer-Spirit.

Ball der Künstlerinnen 2025 | Trailer

Die am Programm beteiligten Performer:innen haben freien Eintritt. Der reguläre Eintritt ist 40 € (Familienmitglieder 35€) und enthält alkoholfreie und Begrüßungsgetränke sowie Fingerfood. GOOD NEWS für alle mit einem schmalen Geldbeutel: Ihr zahlt nur 20€ und bringt selbst Fingerfood mit.
Auf Nachfrage öffnet am Sonntag den 26. Oktober von 15 bis 19 Uhr ein Kostümatelier in der Camaro Stiftung.

Anmeldung zum Ball bitte so bald wie möglich unter info@camaro-stiftung.de
Eintritt mit allen Namen im Betreff überweisen auf: Alexander und Renata Camaro Stiftung, Berliner Sparkasse, IBAN: DE92 1005 0000 0190 6591 73, BIC/SWIFT: BELADEBEXXX
Camaro Haus, Potsdamer Str. 98A, 2. Hinterhof, 3. Etage -> Mehr zu Programm und Tickets
Durch die Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem Sie abgebildet sind, einverstanden.
Let´s have a ball!

Foto: Galya Feierman
Ingeborg Lockemann, Elke Mohr, Two in the field, Borkheide/Brandenburg, 2025, Digitaldruck, 70 x 105 cm
Ingeborg Lockemann, Elke Mohr, Two in the field, Borkheide/Brandenburg, 2025, Digitaldruck, 70 x 105 cm

Ricoh Gerbl & Ingeborg Lockemann/Elke Mohr
01. – 23.11.2025

rethink-Ricoh-Gerbl25
©Ricoh Gerbl 2025

Vernissage: Freitag, 31. Oktober um 18 Uhr
Begrüßung: Kathrin von Woisky, VdBK1867 Vorstand
Einführung ins Thema: Ricoh Gerbl, Ingeborg Lockemann/Elke Mohr

Lesung: Donnerstag, 13. November um 19 Uhr
Ricoh Gerbl liest Texte aus ihrem literarischen Blog „Bitch-Up“
ricohgerbl.de *Info siehe unten

Finissage: Sonntag, 23. November von 14–18 Uhr
Artist Talk: 16 Uhr mit Dr. Anna-Lena Wenzel, Autorin und Kuratorin, und den Künstlerinnen: Ricoh Gerbl & Ingeborg Lockemann/Elke Mohr. Wir feiern die Finissage mit einem EXTRA Glas Prosecco.

Für die Ausstellung How to rethink ‚Begegnung‘ geht die Gruppe dem Gedanken darüber nach, wie Begegnungen uns formen und beeinflussen.

Lockemann/Mohr beschäftigen sich in der Fotoserie „Paintings“ mit bekannten Malereimotiven, die Menschen in Bezug zu Landschaften zeigen. Dabei aktualisieren sie die dort gesehenen Figurenkonstellationen und transferieren sie in gegenwärtige ländliche oder urbane Alltagslandschaften.

Solar_Lockemann_Mohr
Ingeborg Lockemann / Elke Mohr, Paintings, Solar II, Weesow-Wilmersdorf/Brandenburg, 2025

Ricoh Gerbl präsentiert zur Ausstellung How to rethink ‚Begegnung‘ KI-generierte Fotografien, die Momente des Scheiterns sichtbar machen. Sie untersucht alltägliche Situationen, in denen man unvermittelt an Grenzen stößt – ohne dies beabsichtigt zu haben.

Ricoh Gerbl, Rethink Begegnung, Laserdruck, 42 x 59 cm, 2025
Ricoh Gerbl, Begegnung 2, Laserdruck, 2025

Begegnung erscheint dabei als fragiles Geschehen, in dem auch das Unerwünschte Raum erhält. So kann auch Depression als Begegnung verstanden werden: als Konfrontation mit dem Moment, in dem Funktionalität versagt. Gerbls fotorealistisch generierte Bilder machen Stimmungen des Bruchs sichtbar – und eröffnen neue Formen des Denkens über Begegnung.

©Ricoh Gerbl, 2025
Ricoh Gerbl, Begegnung 1, Laserdruck, 2025

Links zum Künstlerinnenverzeichnis des VdBK1867:
Ingeborg Lockemann und Elke Mohr.
Ricoh Gerbl

Pressemitteilung

13. November um 19 Uhr:
Ricoh Gerbl liest aus ihrem literarischen Blog „Bitch-Up“

„Bitch“ – ein Schimpfwort, das Frauen häufig an den Kopf geworfen wird. Ricoh Gerbl eignet sich in ihrem Blog dieses abwertende Wort an und wandelt es um. Sie erweitert es um zwei Buchstaben: „up“. Damit ruft sie die Assoziation zu „stand up for“ – sich für etwas einsetzen – wach.

Von Dezember 2020 bis Oktober 2024 veröffentlichte Gerbl jeden Monat – immer am 13. – elf Mikrotexte. Darin zoomt sie in Alltägliches hinein, dehnt die Zeit und schafft Momentaufnahmen unterschiedlichster Art. Die Texte sind Begriffen wie Alltag, Wünsche, Lebensentwürfe, Kultur oder Abgehört zugeordnet und durchnummeriert.

Gerbl geht es beim Schreiben darum, instabile Situationen und schwer durchschaubare Verfangenheiten schriftlich festzuhalten. Lassen Sie sich überraschen – zum Nachdenken bringen, vielleicht auch zum Lachen.

Spiegel-Couch
Fides Becker, Spiegel-Couch, 2020, Acryl und Eitempera auf Leinwand, 115 x 155 cm

Mit Werken von: Fides Becker, Rachel Kohn, Pauline Kraneis, Anja Teske und Ka Bomhardt – Gastkünstlerin aus Berlin  

Vernissage: Donnerstag, 25. September, 18 Uhr
Einführung von Dr. Helga Lukoschat und Fides Becker

Ausstellungsgespräch: Donnerstag, 9. Oktober, 19 Uhr;
Moderation: Fides Becker
Beim Ausstellungsgespräch kommen die Künstlerinnen in einen
Dialog miteinander und mit den Gästen zu den ausgestellten
Arbeiten bzgl. der persönlichen Bedeutung von „Interieur“
und ihrer jeweiligen künstlerischen Ausdrucksweise.

Finissage: Sonntag, 26. Oktober, 14 – 18 Uhr

Interieur bedeutet mehr als nur ein Dach über dem Kopf mit einer Ansammlung von Gebrauchsgütern: Für Innenräume hat jede Kultur in ihrer Weise Einrichtungsgegenstände entwickelt. Vier Mitglieder des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 und eine Gastkünstlerin ergründen diese oszillierenden, vibrierenden Schwingungen und bringen ihre Betrachtungsweisen jeweils mit unterschiedlichen gestalterischen Mitteln zum Ausdruck.

Der Bezug zum umgebenden Raum stellt sich durch den Standpunkt der Betrachtenden her, der dadurch veränderbar ist, und nicht nur anatomisch, körperhaft, sondern durchaus auch sinnlich und emotional. So entsteht eine bewegte Beziehung zwischen der betrachtenden Subjektivität und den Objekten der räumlichen Gegebenheiten. Den Besuchenden können sich so ihre eigenen, neuen Perspektiven eröffnen.

Zu den Künstlerinnen, die alle in Berlin leben und arbeiten:

Fides Becker dient Malerei als Medium der Untersuchung und der Sichtbarmachung, sie versteht sie als empirische kulturanthropologische Forschung. Dabei wendet sie sich den Spuren vergangener Epochen zu, mich interessiert die geheimnisvolle Spannung von Romantik und Morbidität. Die Motive sind meist industriell produzierte Alltagsgegenstände und Architekturfragmente, die sie aus ihrem eigentlichen Kontext und dem kollektiven Gedächtnis herauslöst und sie in einen neuen, illusionistischen Raumzusammenhang einbindet. Zusätzlich lädt die Malerin sie mit Menschlichen Emotionen, wie Sehnsucht und Begehren, Leidenschaft, Angst und Lust auf – damit reflektiert sie unser Verhältnis zu den Dingen, Bedeutungen, die sich von der reinen Funktion lösen, sodass bisweilen auch ein Fetisch entstehen kann. Den gemalten Objekten verleiht sie etwas Wesenhaftes, eine individuelle Geschichte, eine eigene Identität und manchmal auch eine ambivalente Bedeutung.

Pauline Kraneis untersucht in ihrer zeichnerischen Arbeit das Zusammenspiel von Linie, Fläche und Raum. Sie interessiert sich für die Übergänge zwischen Innen und Außen, reale und mentale Räume sowie die Durchlässigkeit von Grenzen. Architektonische Fragmente, textile Oberflächen und Ausschnitte alltäglicher Umgebungen nutzt sie als Bildträger räumlicher Überlagerungen, die sich zu poetischen Raumvorstellungen verdichten. In der Serie ensuite mit fragmentierten Innenräumen wird das Mobiliar zu einem stillen Bewohner der Bildräume. Die Leerstelle wird zum Akteur, das Weiß des Papiers zur Bühne – und zur Projektionsfläche für Erinnerung, neue Räume und Perspektiven. 

Rachel Kohn reflektiert mit ihren Tonobjekten das, was als Interieur noch erkennbar ist bzw. nicht mehr präsent sein kann, wenn Menschen ihre Häuser verlassen müssen. In der Arbeit „was bleibt “ sind es nur kahle Wände, manchmal mit noch etwas verblichener Farbe, Türen und Fensterrahmen, die nutzlos und gebrochen sind. „Inhalte klären“, offenbart alles, was einmal im Haus war und wahrscheinlich nie wieder seinen Platz darin finden wird. „Schweigen“, ein Kinderbett als Mobiliar, über dem eine dunkle Wolke liegt, lässt Böses ahnen. 

Anja Teske zeigt Motive aus der Arbeit „Gäste?“ Es sind Fotografien von Besuchen bei Freunden, oft während des Lockdowns, aber auch fortlaufend. Tische und Stühle werden so angeschaut, als würden Besucher eben gegangen sein oder vielleicht gleich wieder kommen? Der Stuhl, als Gegenstand, ist hier das menschliche Gegenüber. Mich interessiert auch die Räumlichkeit, die durch natürliches und gesetztes Licht entsteht. Führen die Stühle untereinander Zwiegespräche?

Ka Bomhardt zeigt die „Garderobe Balzac“. Ein schlichtes Garderobenbrett zwinkert einer rosa stoffbezogenen Garderobe mit Messinghaken zu. „Garderobe Balzac“ stellt eine Skulptur dar, in der sich ein Begriff selbst begegnet. Die Garderobe, die an der Garderobe hängt führt ihre Funktionalität ad absurdum und spielt mit der Nutzung, sowie mit ihrer zweifachen Begrifflichkeit. Die Verbindung beider zueinander hängt an einem Haken; sie vermittelt ein Verhältnis, das sich zwischen Paradoxon und Tautologie bewegt.

 

rear window © Ina Bierstedt 2023
Foto: © Ina Bierstedt 2023

22.08. – 21.09. 2025 
Künstlerinnen und Künstler: Ina Bierstedt (D), Bettina Carl (CH/D), Valentin Hauri (CH), Anna Mészáros (HU), Lada Nakonechna (UKR), Janosch Perler (CH)
Kuration:
CAPRI Berlin (Bettina Carl und Ina Bierstedt)

Vernissage: Donnerstag 21. August 2025 um 18 Uhr
18:30 Begrüßung durch Zuzanna Skiba vom Vorstand des VdBK 1867 e.V. und kuratorische Einführung mit Bettina Carl

Öffnungszeiten: Do – Sa, 16 – 19 Uhr
Projektraum, Eisenacher Straße 118
10777 Berlin

Wenn wir auf ein Kunstwerk blicken, sehen wir einen fiktiven Raum, in dem verschiedene Zeiten zugleich Präsenz behaupten. Erinnerung formt sich ständig um, sie erzählt und erfindet sich selbst und in diesem Werden ist das Erfassen nicht leicht vom Verfehlen zu trennen. Die Positionen in REAR WINDOW beziehen sich auf Erinnertes, auf vermeintlich Bekanntes, das in Nachklängen und Umwertungen aktualisiert wird. Im Spannungsfeld zwischen Verlust und Begreifen lassen die Arbeiten ein neues Jetzt entstehen, das immer auch von seiner Vergänglichkeit zeugt.

Die Ausstellung vereint Zeichnung, Malerei, Video und Skulptur. So vielfältig wie die Medien sind die Biografien der beteiligten Künstler*innen: Mit Jahrgängen von 1990 bis 1954 gehören sie ganz unterschiedlichen Generationen an, sie stammen aus der Schweiz, Ungarn, Deutschland und der Ukraine und leben zur Zeit in Zürich, Berlin, Kassel und Biel.

CAPRI Berlin:

Von 2001-2006 leiteten die Künstlerinnen Ina Bierstedt, Bettina Carl und Alena Meier-Menzel in der Brunnenstraße in Mitte den Kunstraum CAPRI. Ohne jegliche Fördergelder realisierten sie dort 71 ortsspezifische, vorwiegend installative Projekte. CAPRI hatte von Beginn an ein professionell kuratiertes Programm, das auch internationale Kooperationen einschloss. 

Seit 2009 steht CAPRI Berlin für die Projekte, die Bettina Carl und Ina Bierstedt als kuratierende Künstlerinnen für verschiedene Institutionen konzipieren, darunter waren Gruppenausstellungen im Kunstraum Kreuzberg, in den Karlin Studios/FUTURA Prag, im Haus der Kunst der Stadt Brno und in der Studiogalerie des Haus am Lützowplatz Berlin.

© Texte: Bettina Carl, 2025

LADA NAKONECHNA: "Below Ground Level", 2024
Inkjet-Print, Graphit auf Papier, 40 x 60 cm
© Lada Nakonechna 2024
LADA NAKONECHNA: „Below Ground Level“, 2024
Inkjet-Print, Graphit auf Papier
40 x 60 cm
© Lada Nakonechna 2024
ANNA MÉSZÁROS: "Sill 1", 2022/2025 Beton, Pigmente, Aluminium, Holz ca. 24 x 23 x 100 cm © Anna Mészáros 2022/2025
ANNA MÉSZÁROS: „Sill 1“, 2022/2025
Beton, Pigmente, Aluminium, Holz
ca. 24 x 23 x 100 cm
© Anna Mészáros 2022/2025