Aktuell
RESET THE SETUP
Christel Fetzer, Irène Hug, Inken Reinert, Anke Völk
kuratiert von Irène Hug
Ausstellung: 4. Juli – 2. August 2026
Eröffnung: Freitag, 3. Juli, 18 Uhr
Begrüßung: VdBK1867_Vorstand
Finissage: Sonntag, 2. August 14 – 18 Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag – Samstag 16 – 19 Uhr
Bei dieser Ausstellung im Projektraum des Vdbk 1867 soll die Gelegenheit genutzt werden, raumgreifende Arbeiten zu realisieren, die nicht einem verkaufbaren Wert dienen müssen wie in einer kommerziellen Galerie. Um mit den spezifischen Eigenschaften des Ausstellungsraums – etwa dem dominanten Marmorboden, den zahlreichen Nischen und den Durchgängen – umzugehen, bedarf es eines besonderen Setups.
Die Arbeiten der vier Künstlerinnen nutzen den vorgegebenen Raum jeweils auf unterschiedliche Weise und beziehen ihn aktiv ein, sodass er Teil der Arbeit wird – oder umgekehrt die Arbeiten Teil des Raums. Der Titel »Reset the Setup« verweist sowohl formal als auch inhaltlich auf ein Umstellen, Umdenken oder einen Neubeginn der vorgefundenen Situation und Anordnung im Allgemeinen und der hier räumlichen Konstellation im Besonderen.

Inken Reinert und Irène Hug
verwenden für ihre Installationen Fundstücke aus dem Alltag: Straßenfunde wie Überreste von nicht mehr gebrauchten Gegenständen, Möbel, Industriemüll und vieles mehr. Die Dinge können als Relikte ideologischer und gesellschaftlicher Systeme gelesen werden, und zwar sowohl aus ost- als auch westdeutschen Kontexten, wie bspw. der Idee von grenzenlosem Wachstum, Konsumversprechen und sozialem/ sozialistischem Fortschritt. Ebenso waren sie selbst einst autonome Objekte, für die ein/e Gestalter*in jeweils ein spezifisches Design entwickelt hat. Ästhetik und Verwendungszweck sollen sich darin vereinen gemäß der Formel: Form follows function.

Die Objekte fungieren einerseits als Erinnerungen ihrer Zeit, andererseits erzeugen sie durch ihre Neu-Anordnung eine eigenständige Ästhetik und entwickeln eine neue künstlerische Aussage. The material is the message. In diesem Sinne werden Reste und Überbleibsel zu Symbolen dessen, was eines Tages wieder aufgebaut werden könnte.
Auch die Akkumulation – das Sammeln und Anhäufen von Vorhandenem statt einer permanenten Neuproduktion – ist ein bewusst gesetztes Statement. Sie versteht sich als Gegenentwurf zu einer Logik des unbegrenzten Wachstums und der fortwährenden Warenproduktion.
Bei Christel Fetzers Arbeit wird die Baustelle vor dem Ausstellungsraum zum Resonanzraum der Installation. Rot-weiße Absperrungen, die den öffentlichen Raum neu ordnen, finden im Inneren ihre Entsprechung. Linien, Flächen und Farbfelder treten aus ihrer funktionalen Rolle heraus und entwickeln eine eigene räumliche Präsenz. Die Installation setzt fort, was draußen begonnen hat: Sie markiert, lenkt, trennt und verbindet. Der Ausstellungsraum wird so zu einem Echo des Stadtraums – und der Stadtraum zu einer Erweiterung der Ausstellung.

Das strukturierte Ensemble wird bei Anke Völk völlig aufgelöst. Freie, schwungvolle Formen sind mit sehr breitem Pinselstrich direkt an die Wand gemalt. Sie schafft durch diese sichtbar gemachte Bewegung eine weitere Dimension in den Raum. Die aufgetragene Farbe schimmert verführerisch durch die Verwendung irisierender Pigmente. Die abstrakte Malerei erscheint lapidar konkret durch einfache und zugleich komplexe Elemente im Zusammenspiel von Farbe und Bewegung.

christelfetzer.de Instagram: christelfetzer
irenehug.com instagram: hug_irene
inken-reinert.de Instagram: inkenreinert
anke-voelk.de Instagram: anke_voelk
christelfetzer.de Instagram: christelfetzer
Christel Fetzers ortsspezifische Installationen bewegen sich an der Schnittstelle von Malerei, Skulptur und Raum. Aus industriell gefertigten und zugleich manuell bearbeiteten Holzstrukturen entwickelt sie Arbeiten, die sich konventionellen Gattungszuordnungen entziehen. Minimalistisches Materialbewusstsein verbindet sich dabei mit konzeptueller Klarheit.
An die Stelle des klassischen malerischen Gestus tritt die Auseinandersetzung mit vorgefertigten Materialien wie Lack, Kunststofffolie, Klebeband, Neonlicht undunter-schiedlich bearbeiteten Holzoberflächen. Farbe erscheint nicht mehr ausschließlichals aufgetragene Schicht, sondern entfaltet sich im Zusammenspiel von Material, Form und räumlicher Situation. Fläche wird zum Objekt, das Objekt zum Träger malerischer Prozesse.
Durch die präzise Setzung ihrer Elemente entstehen Arbeiten, die den umgebenden Raum aktiv einbeziehen. Oberflächen reflektieren Licht, markieren Grenzen und erzeugen visuelle Verschiebungen. So entsteht eine Spannung zwischen Zweidimensionalität und Körperlichkeit, zwischen industrieller Produktion und individueller Bearbeitung.
irenehug.com instagram: hug_irene
Die Installation ist eine Assemblage aus grau beschichteten Paneelen, Resten von Baumaterial, Fliesen und Fotoprints von Straßenszenen und Häuserfassaden. Darüber sind unterschiedlichste zusammengefundene Buchstaben aus ehemaliger Außenwerbung montiert. Sie bilden den Schriftzug: Club of Remains. Das Ensemble ist fast vollkommen über eine Fensternische des Ausstellungsraumes gebaut. Nur ein kleines Stück Fenster bleibt sichtbar. So ist kaum noch zu erkennen, ob es real existiert, oder ein eingesetztes Teil der Komposition ist.
Vor der „Wandverkleidung“ auf dem Boden liegt eine große Fläche eines Musters mit 3D Optik. Es handelt sich um ein in der Renaissance oft verwendetes einfaches Gestaltungs-element mit großer Wirkung. Die Fläche ist ein gefundener hellgrauer Teppich auf dem das Muster mit rotbraun und schwarzer Farbe aufgetragen wurde.
Auf einem weiteren raumhohen Fotoprint einer Straßenszene ist eine Treppe von oben zu sehen: Dominierend sind die sich wiederholenden waagrechten, senkrechten und diagonalen Flächen. Die Stufen sind in verschiedenen Farbtönen gestrichen; eine so vorgefundene „Malerei“ auf der eine Frau die Treppe hoch läuft. Ein weiteres Objekt ist eine Montage aus verschiedenen Fundstücken: Baumaterial, Industrieprodukte, Haushalts-dinge, die täglich auf den Straßen zu finden sind. Sie können als einzelne Buchstaben erkannt werden und formen bei aufmerksamer Beobachtung die Worte: DAILY NEWS. Im Widerspruch zur inhaltlichen Aussage der täglichen Neuigkeiten soll das Objekt jedoch stets unverändert stehen bleiben, im Gleichgewicht, und das, obwohl seine Statik äußerst fragil ist.
inken-reinert.de Instagram: inkenreinert
Die Arbeit past present besteht aus Teilen demontierter DDR Schrankwände und Küchenmöbel. Es sind Überreste vorheriger Installationen und neu dazu gekommene, z.T. vor Ort gesammelte Teile, die sie zu einem Gefüge anordnete, das sich aus unterschiedlichen Inspirationsquellen speist: vor allem aber aus ihren Beobachtungen der Transformationen, die im öffentlichen wie im privaten Raum im ehemaligen Ostdeutschland seit der Wende stattgefunden haben.
Durch das Zerschneiden, Neu-Anordnen und Collagieren dieser Möbel-Relikte bezieht sie sich auf uneingelöste Utopien des 20 Jahrhunderts. Was passiert mit dem Versprechen auf kollektives Glück und Funktionalität, wenn die dazugehörigen Räume und Objekte längst zerfallen oder demontiert sind?
In Anlehnung an Steffen Maus Analyse in „Lütten Klein“ begreift Inken Reinert ihre Arbeit mit Möbeln aus DDR-Produktion als Auseinandersetzung mit den „gesellschaftlichen Frakturen“ der Nachwendezeit. Mau beschreibt die Transformation Ostdeutschlands nicht als linearen Übergang, sondern als eine Abfolge von Brüchen, die sich tief in Biografien und soziale Gefüge eingeschrieben haben.
Für die Ausstellung „Reset the Setup“, entwickelt sie die Installation past present als offenes System weiter, in Reaktion auf die räumliche Situation des Ausstellungsortes. Die Installation ist kein singuläres Objekt, sondern eine Abfolge von Zuständen – ein Prozess, in dem sich gesellschaftliche, materielle und räumliche Brüche immer wieder neu artikulieren.
anke-voelk.de Instagram: anke_voelk
Anke Völk arbeitet mit breiten Pinselstrichen, die die Fixiertheit und Starrheit eines Bildes auflösen, in dem die Bewegung der Pinselführung, durch das Auge der Betrachtenden zwangsläufig nachvollzogen wird. Gleichzeitig entstehen neue, autonome und abstrakte Formen, die wiederum fixiert auf der Malfläche erscheinen. Dieses formale Paradox wird durch die Verwendung irisierender Pigmente zusätzlich verstärkt, deren schimmernde Oberflächen verführerisch in den Raum ausstrahlen.
Lapidar konkret erscheint die abstrakte Malerei: einfache, zugleich komplexe Elemente, im Zusammenspiel mit Farbe und Bewegung. Grundsätzlich wird das Medium der Malerei in Anke Völks Werk befragt. Grenzen, Ausdruck, Erscheinungsmöglichkeiten. Optische Annäherung an technische Verfahren und doch analog durch Malerei erzeugte Elemente erweitern oder ergänzen ein tradiertes Bild von Malerei. Oder besser gesagt die Erzeugung von Bildern durch malerische Mittel, die sich nicht festlegen lassen wollen.
Die Arbeiten behaupten ihre Autonomie in direktem Bezug zur Person der Künstlerin und bleiben somit direkt mit ihr verbunden. Alle Einflüsse, die sich in der Malerei ihren Ausdruck suchen, werden somit zuerst als bewusste Wahrnehmung verstanden, bevor sie Einzug in der Umsetzung ins Bild finden. Auch gehört zu diesen bewusst wahrgenommenen Einflüssen durchaus der Kontext, in dem Arbeiten entstehen. Also Ort, Raum, Dimension. Diese Kategorien beeinflussen Völks Arbeiten in ihrer performativen Herangehensweise unterschiedlich und definieren die Wahl des Bildträgers, Ausführung und die Farbigkeit von Anke Völks Arbeiten maßgeblich.
Projektraum: Eisenacher Straße 118, 10777 Berlin
Öffnungszeiten: Donnerstag – Samstag, 16:00 -19:00 Uhr
…
geplante Ausstellungen und Veranstaltungen
In Kürze wird die kommende Ausstellung oder Veranstaltung hier angezeigt
Bitte schauen Sie später nochmal vorbei!
Vergangene Ausstellungen
Die Neuen
Die 12 neuen Mitglieder im Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 stellen sich vor:
Julia Brodauf | Paula Carralero Bierzynska | Anna Fiegen | Sylvia Henrich | Bettina Hutscheck | Petra Lottje | Anja Nolte | Birgit Schlieps | Anja Spitzer | Birgit Szepanski | Maria Vedder | Veronika Witte
Zeitänderungen!
Finissage: Sonntag, 28. Juni ab 16 Uhr
HerStoryWalk mit Birgit Szepanski: abgsagt
Gegen den Strich – Künstlerinnen* am Bauhaus
Ausstellung vom 17. April -17. Mai 2026
Ines Doleschal, Berlin – Zeichnungen, Collagen
Veronika Kaiping, Dessau – Keramik, Illustration
Verena Kyselka, Berlin – Videoinstallation
Anja Wolf, Dessau – Collagen, Textil
Angela Zumpe, Berlin – Fotografie
Vernissage: Donnerstag, 16. April 2026 um 18 Uhr
überleben und leben / Gabriele Stötzer & Ans Swart
06. März – 12. April 2026
Vernissage: Donnerstag, 5. März 2026 um 18 Uhr
Finissage: Sonntag, 12. April von 13 – 18 Uhr
3. April (Karfreitag) geschlossen
Zwischen Blau und Grün liegt das Meer
Ausstellung: 30.01. – 01.03.2026
Friederike Klotz, Mayumi Okabayashi, Nanaé Suzuki
Vernissage:
Donnerstag, 29. Januar um 18 Uhr
13. Marianne-Werefkin-Preis 2025
Verleihung des 13. Marianne-Werefkin-Preises 2025
am Dienstag, den 25.11.2025 um 18 Uhr
Ausstellung der nominierten Künstlerinnen
vom 26.11.2025 – 15.02.2026, Kommunale Galerie Berlin, Hohenzollerndamm 176, 10713 Berlin
Kurzfilmabend: Von Orten und Menschen
am Samstag, 14.02.26 um 18 Uhr
in der Ausstellung „Zwischen Blau und Grün liegt das Meer“.
Kurzfilme von Alexander Bunk, GUP-py, Karla Kracht, Hanako Miyamoto, Makiko Nishikaze und Stock’n Wolf & Ritterskamp
Jahresgaben 2025
Samstag, 6. Dezember und
Sonntag, 7. Dezember 2025
jeweils 14-19 Uhr
und bis 25.01.2026 nach Vereinbarung
Paula Anke ::: Ina Bierstedt ::: Silvia Klara Breitwieser ::: Bettina Cohnen ::: Veronike Hinsberg ::: Irène Hug ::: Friederike Jokisch ::: Rachel Kohn ::: Pauline Kraneis ::: Käthe Kruse ::: Mara Loytved-Hardegg ::: Elisabeth Masé ::: Cornelia Renz ::: Susanne Schirdewahn ::: Katharina Schnitzler ::: Zuzanna Skiba ::: Anja Teske
…YOU ARE NOT ALONE …
… ist das Motto des diesjährigen KünstlerInnenballs. Lasst uns das Mensch-Sein erhalten und feiern! Bucht jetzt eure Tickets für den 8. November – wenn es wieder heißt: Let´s have a ball!
How to rethink ‚Begegnung‘
Mit Werken von Ingeborg Lockemann, Elke Mohr und Ricoh Gerbl, Vernissage: Freitag 31.10.25, 18 Uhr
Laufzeit: 01. – 23.11. 2025
Wir kennen weder die Herkunft der Menschen, noch die Gründe, warum sie sich gerade an diesem Ort aufhalten, noch was sie im Moment beschäftigt. …
Lesung Bitch-Up von Ricoh Gerbl am 13.11. um 19 Uhr
REAR WINDOW
22.08. – 21.09. 2025
Ina Bierstedt (D), Bettina Carl (CH/D), Valentin Hauri (CH), Anna Mészáros (HU), Lada Nakonechna (UKR), Janosch Perler (CH)
Vernissage: Do 21. 08.25 um 18 Uhr
A Temporary Dream of Mirrors
Mit Werken von: Paula Anke (DE), Marlene Herberth (ROU), Friederike Jokisch (DE), Adina Mocanu (ROU), Marina Oprea (ROU), Raluca Paraschiv (ROU), Renée Renard (ROU), Semra Sevin (DE), Lucy Teasdale (DE), Anja Teske (DE)
Kuratorin: Dr. Iris-Carmina Ordean (ROU)
Laufzeit: 17. Juli – 10. August 2025
Öffnungzeiten: Freitag – Sonntag 16-19 Uhr
PAST PRESENT FUTURE II – may contain traces of care & collegial action 2
Werke von Magdalena Kallenberger und Eva Maria Marcus, Gertraude Köhler, Nadja Siegl, Verena Kyselka und fair share!, kuratiert von Cornelia Renz
Eröffnung: Donnerstag, 12. Juni 2025, 18:00
Laufzeit: 13. Juni 2025 bis 12. Juli 2025
Ausstellungsrundgang mit Gesprächen und Filmvorführung am 28. Juni ab 15 Uhr
Resonance of a Room
Resonance of a Room
Julie Boserup und Pauline Kraneis
& special guests
09.05. – 08.06. 2025
VERNISSAGE : Do. 08. Mai um 18 Uhr
Head to Head
Laura Bruce & Heidi Sill
04.04 – 04.05.2025
VERNISSAGE: Donnerstag, 03.04, 18 Uhr
Für die Ausstellung Head to Head arbeiteten Laura Bruce und Heidi Sill gemeinsam an zwei großformatigen Zeichenbüchern mit circa 200 Blättern. …
Zwischenblicke
Die Ausstellung mit 27 Künstlerinnen des VdBK 1867 ist Teil des European Month of Photography – EMOP Berlin.
Laufzeit: 1. bis 30.3.2025
Vernissage: 28.2. um 18 Uhr
Else Hertzer
Die aktuelle Ausstellung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 zeigt Else Hertzer mit dem Frühwerk jener Jahre der Berliner Secession.
Vernissage : Sonntag 19. Januar um 15 Uhr
Dauer: 20.01. – 23.02.2025
Jahresgaben 2024 des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867
01.12.2024 – 12. 01.2025
Weihnachtspause: 23.12.2024 – 03.01.2025
Ausstellung mit Editionen von Künstlerinnen des Vereins kuratiert von • Bettina Cohnen • Veronike Hinsberg • Pauline Kraneis
Die Wunderkammer der Anderen – Le cabinet des curiosités des autres
24.10. – 24.11.2024
Vernissage: Donnerstag 24.10. 18:00 – 21:00 Uhr
Eisenacher Straße 118, 10777 Berlin
Öffnungszeiten:
Donnerstag – Samstag, 16:00 – 19:00 Uhr
BUCHKUNST & KUNSTBUCH
Ausstellung und Symposium vom 10. bis 13. Oktober 2024
VERNISSAGE: Do 10.10.24 von 18 – 21 Uhr
Alles um das BUCH in der Kunstwelt: Das Buch als Original, als Monographie, als Reproduktionsprodukt, als historisches Zeit-Zeugenmaterial und grundsätzlich das Buch-Machen.
Schama + Schnitzler
Katharina Schnitzler & Sophia Schama
06.09. – 06.10. 2024
VERNISSAGE : Do. 5.9. um 18 Uhr
FINISSAGE : So. 6.10. von 13 – 18 Uhr
Wie ist die Welt
IRMGARD MERKENS • EVA MOELLER • EMERITA PANSOWOVÁ • VIOLA SCHILL • VERA SCHWELGIN • NADJA SIEGL
26. Juli bis 25. August 2024
VERNISSAGE
Donnerstag • 25. Juli • 18 Uhr
Shapes of Nature
SHAPES OF NATURE
FRIEDERIKE JOKISCH & UTA REINHARDT
Vernissage: Do, 6. Juni 2024 um 18 Uhr
Vergessen Sie uns nicht – Julie Wolfthorn zurück in Berlin
Entdecken Sie Julie Wolfthorn mit einer großen Auswahl ihrer Werke, die erstmals in Berlin zu sehen sind, und lernen Sie diese fulminante Künstlerinnenpersönlichkeit kennen.
Kuratiert von Dr. Heike Carstensen.
Laufzeit: Freitag, 12.04. bis Sonntag, 26.05.2024
Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:
Donnerstag, 02. Mai 2024, 18:30
Julie Wolfthorn. Provenienz- und Familienforschung. Einblicke mit Peter Kühn, Wolfthorn-Sammler
Donnerstag, 16. Mai 2024, 18:30
Julie Wolfthorn. Leben und Werk. Vortrag von Dr. Heike Carstensen, Kunsthistorikerin und Wolfthorn-Expertin
Sonntag, 26. Mai 2024, 13:00 – 17:00
Finissage mit Umtrunk
7. April 2024 /// Katalog-Release Lockemann & Mohr
Katalogpräsentation mit Talk von Ingeborg Lockemann und Elke Mohr am 07.04.24 um 15:00 Uhr im Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Einladung zum Neujahrsempfang 2024
Am 28. Januar ab 14 Uhr mit einem Vortrag von Dr. Birgit Möckel und Sabine Herrmann sowie einem Ausblick mit den neu gewählten Vorstandsfrauen.
Heide Pawelzik & Mara Loytved-Hardegg
Die Ausstellung zeigt Werke aus verschiedenen Schaffensperioden von Heide Pawelzik und Mara Loytved-Hardegg.
Jahresgaben 2023 des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867
02.12.2023 – 28. 01.2024
Ausstellung mit Editionen von:
Susanne Ahner • Sabine Herrmann • Margareta Hesse • Käthe Kruse • Britta Lumer • Irma Markulin • Maja Rohwedder
kuratiert von:
Bettina Cohnen • Veronike Hinsberg • Pauline Kraneis
Ehrung von Eugenie Fuchs (1873–1943)
Stolperstein für eine bedeutende Berliner Malerin und Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen von 1927–1933
Bringen Scherben Glück?
Ausstellung mir Werken von • Susanne Ahner • Fides Becker • Lioba von den Driesch • Daniela Fromberg • Lena Guimont • Rachel Kohn • Cornelia Renz • Anja Teske • Aiga Müller als historisches Mitglied • kuratiert von Susanne Ahner und Anja Teske
rabbitorium
RABBITORIUM – In unterschiedlichen Medien dreht sich alles um das agile Langohr. Niki Elbe kuratiert eine Schau mit Kolleg:innen, in deren Werk Hasen eine Rolle spielen.
mit Julia Brodauf, Hannah Dougherty, Niki Elbe, anna onno gatjal, Felix Müller, Anja Nolte
EinSchreiben
Ein offenes Ausstellungsprojekt des Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Die Projekträume des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 werden zur Raumbühne, basierned auf dem Konzept der Mail Art. Handschriftliches auf Papier versammelt sich zu einem Papiergeschwader gegen das Verschwinden der persönlichen Handschrift in Zeiten von KI
13
13 – Die neuen Künstlerinnen des Vereins präsentieren sich:
Kerstin Grimm /// Veronike Hinsberg /// Irène Hug /// Delia Keller /// Käthe Kruse /// Julia Lazarus /// Anna Lehmann-Brauns /// Britta Lumer /// Funda Özgünaydin /// Semra Sevin /// Karen Stuke /// Lioba von den Driesch /// Annett Zinsmeister
Ball der Künstlerinnen 2023
Nach historischen Vorbild findet am 13. Mai 2023 wieder der Maskenball der Künstlerinnen in der Camaro Stiftung statt.
PORTRÄTIERT _ Berliner Künstlerinnen im Atelier
Zum Gallery Weekend 2023 präsentiert sich der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 im neuen Projektraum in der Eisenacher Straße 118 und mit den frisch aufgenommenen Künstlerinnen.
28. April – 14. Mai 2023
Kontaktschleife
Die Ausstellung Kontaktschleife des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 ist Teil des European Month of Photography – EMOP Berlin
3. März bis 2. April 2023
Jahresgaben 2022 des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867
Aussstellung im Projektraum mit Editionen von
Ricoh Gerbl ||| Sabine Herrmann ||| Elisabeth Masé ||| INGARTAN ||| Anja Teske
kuratiert von Bettina Cohnen, Margareta Hesse, Pauline Kraneis
AUSSTELLUNG BIS 29. JANUAR 2023
ERÖFFNUNG AM DONNERSTAG, DEN 24. NOVEMBER 2022 um 18 UHR
Begrüßung durch Ute Gräfin von Hardenberg,
anschließend Vorstellung der ausstellenden Künstlerinnen
Geöffnet an den Adventssonntagen von 12 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung: jahresgaben@vdbk1867.de
Projektraum des VdBK 1867 im Haus Kunst Mitte, Heidestraße 54, 10557 Berlin
Hinterhaus, 3. Etage
Troubled Nature
Arbeiten von Susanne Ahner, Paula Anke, Ina Bierstedt, Silvia Klara Breitwieser, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Niki Elbe, Daniela Fromberg, Ricoh Gerbl, Margareta Hesse, Friederike Jokisch, Rachel Kohn, Ingeborg Lockemann, Mara Loytved-Hardegg, Elisabeth Masé, Irmgard Merkens, Eva Moeller, Elke Mohr, Susanne Schirdewahn, Katharina Schnitzler, Vera Schwelgin, Nadja Siegl, Zuzanna Skiba, Anja Teske und Gisela Weimann | Haus Kunst Mitte | vom 9.9.22–15.1.23
WELTEN & THE BIG SCALE
Arbeiten von Franziska Klotz, Lucy Teasdale, Ina Bierstedt, Maja Rohwetter, Irmgard Merkens, Zuzanna Skiba und Gertaude Köhler als historischer Position | kuratiert von Zuzanna Skiba | Projektraum | 14.10.–19.11.2022
Gegensprechanlage
Ausstellung zum Monat der zeitgenössischen Musik mit Arbeiten von Gisela Weimann, Murshida Arzu Alpana, Ann Noël, Daniela Fromberg, Zuzanna Skiba, Ingartan und Harriet Groß | Projektraum | 9.9. – 8.10.2022
Marianne-Werefkin-Preis 2022
Ausstellung mit den Nominierten: Valérie Favre, FRANEK, Stella Geppert, Irène Hug, Sarah Loibl, Britta Lumer, Funda Özgünaydin und Angela Zohlen | Preisträgerin Kerstin Grimm | Galerie Pankow | 29.6. – 28.8.2022
Im Zweifel ein Portrait
Arbeiten von Susanne Ahner, Murshida Arzu Alpana, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Niki Elbe, Valérie Favre, Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Mara Loytved-Hardegg, Emerita Pansowova, Cornelia Renz, Susanne Schirdewahn, Vera Schwelgin, Anja Teske und als Gast Ingeborg Ahner-Siese – kuratiert von Mara Loytved-Hardegg und Susanne Schirdewahn | Projektraum | 9.6.– 9.7.2022
Let’s have a ball
POP-UP! Ausstellung im Camaro Haus Die Camaro Stiftung lädt am 27. April 2022 ab 18 Uhr zur Vernissage der Pop-Up Ausstellung „Let´s have a ball!“ im Camaro Haus mit Musik des Berliner Schellack-Duos mit Sumse Keil ein. Im Camaro Haus, in den Räumen der ehemaligen Zeichen- und Malschule des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V., haben bereits vor fast 130 Jahren Maskenbälle stattgefunden. Die heute nahezu vergessene Tradition der Kostümfeste des Vereins sollte schon im letzten Jahr wiederbelebt werden und fiel der Pandemie zum Opfer. 18 zeitgenössische Künstlerinnen des Vereins hatten großen Spaß, sich bei einem Fotoshooting ihre eigens entworfenen Kostüme gegenseitig zu präsentieren. Eine…
Die Auswilderung wird verschoben
Arbeiten von Ricoh Gerbl, Ingeborg Lockemann / Elke Mohr | vom 01. bis 29. Mai 2020
Hohes Weiß, tiefes Schwarz und manchmal rot
Reihe Kunst Haus Dynamik Nr. 2 | Ausstellung zum Tag der Druckkunst, kuratiert von Friederike Jokisch und Cornelia Renz |
mit Arbeiten von Mitgliedern | Paula Anke | Laura Bruce | Sabine Herrmann | Hanna Hennenkemper | Friederike Jokisch | Friederike Klotz | Pauline Kraneis | Anja Teske | Mara Loytved-Hardegg | Cornelia Renz | Murshida Arzu Alpana | Susanne Schirdewahn | Vera Schwelgin |
Und historischen Mitgliedern | Alice Brasse-Forstmann | Annelise Pilasik | Käthe Kollwitz | Charlotte E. Pauly | Renée Sintenis | Julie Wolfthorn | vom 17. März – 17. April 2022
Momente der Erzählung / Narrative Moments
Reihe Kunst Haus Dynamik Nr. 1 | TANIA BEDRIÑANA | LAURA BRUCE | RACHEL KOHN | EMERITA PANSOWOVÁ | vom 18. Februar bis 08. März 2022
Jahresgaben 2021 des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867
Susanne Ahner | Ina Bierstedt | Silvia Klara Breitwieser | Daniela Fromberg | Friederike Jokisch | Mara Loytved-Hardegg | Heide Pawelzik | Cornelia Renz | Zuzanna Skiba | Anja Teske | Die Jahresgaben können weiterhin im Büro angesehen und erworben werden | 5.12.2021 bis 31.01.2022
Nachruf für Heide Pawelzik
Unser neues Mitglied Heide Pawelzik ist am 28. Februar 2021 im Krankenhaus Buch in Anwesenheit ihrer Kinder friedlich gestorben. Ein sehr altes Krebsleiden hatte plötzlich wieder Metastasen gezeigt und dann ging alles sehr schnell. Sie hatte sich sehr über die Aufnahme in den VdBK gefreut und war zunächst noch voller Pläne. Wir Freunde und Verwandte haben uns noch sehr schön von ihr verabschieden können.Die Trauer jetzt ist groß. Als Einleitung eines Nachrufes für Heide Pawelzik gedacht: Ich habe heute nacht nachgedacht und finde den Satz von Leonard Cohen, den Heide unter ein Altarobjekt in Landow (Rügen) 2013 schrieb, sehr wichtig…
