Gabriele Stötzer & Ans Swart
Gabriele Stötzer & Ans Swart

Ausstellung vom 6. März bis 5. April 2026

Vernissage: Donnerstag, 5. März 2026 um 18 Uhr
18.30 Uhr: Begrüßung durch Zuzanna Skiba vom Vorstand des VdBK
Einführung in die Ausstellung: Ina Bierstedt
19.30 Uhr: Aktionsmalerei von Gabriele Stötzer
Musik: Annika von Trier, Akkordeon und Gesang

Finissage: Sonntag, 12. April von 13 – 18 Uhr
16 Uhr: Ausstellungsgespräch

Öffnungszeiten: Donnerstag – Samstag, 16 – 19 Uhr
Eisenacher Straße 118, 10777 Berlin

drip painting on textiles: Workshop mit Ans Swart
Mittwoch, 18. März und Sonntag, 22. März
jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr.
Teilnahmegebühr / workshop fee: 45 €
Anmelden / registration: veranstaltung@vdbk1867.de
Mehr siehe unten

„überleben und leben“ zeigt Ergebnisse der langjährigen künstlerischen Zusammenarbeit von Ans Swart und Gabriele Stötzer. Die Ausstellung wurde in Kooperation mit Ina Bierstedt (VdBK1867) entwickelt.

„Überleben“ und „Leben“ erscheinen hier nicht als Gegensätze wie Leben und Tod, sondern als eng miteinander verwobene Zustände. In ihren installativen Arbeiten, Malereien, Zeichnungen, Fotografien und einem Video untersuchen Ans Swart und Gabriele Stötzer, was es bedeutet, unter gesellschaftlichen, politischen oder persönlichen Bedingungen zu bestehen – und darüber hinaus als feministische Künstlerinnen Handlungsspielräume, Kraft, Energie und Würde zu behaupten.

Gabriele Stötzer ist Kaiserringträgerin der Stadt Goslar 2026. Ihr Werk ist eng mit Erfahrungen von Repression in der DDR-Diktatur, Körperpolitik und weiblicher Selbstbestimmung verbunden und reflektiert seit Jahrzehnten Formen von Anpassung und Widerstand. Ihre künstlerische Praxis ist geprägt von radikaler Subjektivität und der bewussten Aneignung des eigenen Körpers als Ort politischer Aussage. In ihren Arbeiten wird Überleben als aktiver, oft konflikthafter Prozess sichtbar – und Leben als bewusste Entscheidung für Ausdruck, Solidarität und Selbstbehauptung.
Siehe auch Artikel „Kein Schwein hat sich für mich interessiert“ in der taz vom 27. Januar 2026.

Ans Swart nähert sich dem Thema aus einer anderen Perspektive, die von psychologischer Tiefe und existenzieller Lebenserfahrung geprägt ist. Ihre Malereien und Performances thematisieren die Geschichte von Frauen, Grenzüberschreitungen und Sexualität. Ans Swart hat einen besonderen Bezug zu Berlin, da sie hier gelebt hat und Teil der lesbisch-feministischen Subkultur und Künstlerinnenszene der 80er Jahre Westberlins, rund um das Pelze MultiMedia, war. Auch bei Ans Swart ist Leben kein Zustand der Selbstverständlichkeit, sondern ein sensibles, immer wieder neu auszuhandelndes Geschehen.



Workshop: drip painting on textiles
Mittwoch, 18. März und Sonntag, 22. März
jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr.
Teilnahmegebühr / workshop fee: 45 €

Ans Swart zeigt in diesem Workshop am 18. und 22. März, wie Sie Ihre Kleidung verwandeln können. Bringen Sie dazu Ihre eigene Bluse, T-Shirt oder ein anderes Kleidungsstück in heller Farbe aus natürlichen Stoffen mit, außer Seide und Wolle. Es wird schwarze Textilfarbe verwendet, die nach dem Bügeln auch waschbar ist. An dem Workshop können maximal 5 Teilnehmer und 5 Zuschauer teilnehmen. Einige Kleidungsstücke sind in der Galerie vorrätig.
Anmeldung und Fragen: veranstaltung@vdbk1867.de

to the surface ©Mayumi Okabayashi
to the surface ©Mayumi Okabayashi

30. Januar – 01.März 2026

Friederike Klotz, Mayumi Okabayashi, Nanaé Suzuki

Vernissage:
 Donnerstag, 29. Januar 2026 um 18 Uhr
Begrüßung: Zuzanna Skiba, Vorstand des VdBK1867

Kurzfilmabend „Von Orten und Menschen“: Samstag, 14. Februar 2026 von 18 – 20 Uhr
mit Kurzfilmen von Alexander Bunk, GUP-py, Karla Kracht, Hanako Miyamoto, Makiko
Nishikaze und Wolf & Ritterskamp
Zum Programm

Finissage: 
Sonntag, 01. März 2026 von 14 – 18 Uhr

Öffnungszeiten: Do – Sa, 16 – 19 Uhr
Projektraum, Eisenacher Straße 118
10777 Berlin

Was die drei Künstlerinnen verbindet, ist die Auseinandersetzung mit der Position des Individuums in einer immer komplexer werdenden Welt, das in Gefahr gerät, sich in fragilen Konstellationen zu verlieren. Mit ihren unterschiedlichen gestalterischen Ansätzen reagieren sie hierauf jeweils individuell.

Friederike Klotz beschäftigt sich mit kinetischen Objekten, Klangskulpturen, Zeichnungen und Collagen, die uns eine Welt im Miniaturformat vor Augen führen, in der anonyme, ihrer Individualität entledigte Figuren wie von unsichtbarer Hand gesteuert erscheinen.

In Mayumi Okabayashis künstlerischem Schaffen spiegelt sich die Auseinandersetzung mit der erlebten Zeit und erfahrenen räumlichen Dimensionen wider. Dynamiken in der Natur, beispielsweise von der Zelle zur Pflanze und zurück, versucht sie festzuhalten, ohne sie zu fixieren.

Die rätselhaften und in ihrer konzentrierten Reduziertheit magisch wirkenden Bilder Nanaé Suzukis negieren immer wieder räumliche Nachvollziehbarkeit und zeitliche Sukzession. Gleichwohl fragen sie nach dem Handeln und nach der Verortung des Menschen in der Welt. (Claudia Beelitz).


Between blue and green lies the sea

Three artists are united by their examination of the position of the individual in an increasingly complex world, that is in danger of losing itself in fragile constellations. With their different artistic approaches, they each react to this individually.

Friederike Klotz deals with kinetic objects, sound sculptures, drawings and collages that depict a world in miniature, in which anonymous figures, stripped of their individuality, appear to be controlled by an invisible hand.

Mayumi Okabayashi’s artistic work reflects the examination of time and spatial dimensions, based on her own experiences. She attempts to hold on to dynamics found in nature, e.g. from the cell to the plant and back, without fixing them. She also tries to depict stasis and movement simultaneously, the drifting apart and coming together again, as well as the states in between.

Nanaé Suzuki’s enigmatic paintings, which seem magical in their concentrated reduction, repeatedly negate spatial comprehensibility and temporal succession, while investigating actions and the position of human beings in the world. Nanaé Suzuki pursues these questions in many ways. In doing so, she draws on different media, fields of knowledge and philosophical approaches as well as incorporating elements found in art and every life. (Claudia Beelitz).

friederike-klotz.de
mayumi-o.com
nanaesuzuki.com

Presseinformation
Press release

OSAKA-BERLIN, Still 2016 ©GUP-py, VG Bild-Kunst Bonn 2026
OSAKA-BERLIN, Still 2016 ©GUP-py, VG Bild-Kunst Bonn 2026

Am Samstag, 14. Februar von 18 – 20h
in der Ausstellung „Zwischen Blau und Grün liegt das Meer“

Eisenacher Straße 118, 10777 Berlin

Mit Kurzfilmen von Alexander Bunk, GUP-py, Karla Kracht, Hanako Miyamoto,
Makiko Nishikaze und Stock’n Wolf & Ritterskamp

Die Beiträge aus Deutschland und Japan thematisieren unterschiedliche Ortswechsel und damit die verbundene Reflexionen von Raum- und Zeitgefühl. Es findet eine Auseinandersetzung mit Orten, Zeiten und Menschen statt, die einem fremd und verrätselt erscheinen.

what humanity taught, Still 2025 ©Karla Kracht
what humanity taught, Still 2025 ©Karla Kracht
yume - dream, Still 2022 ©Makiko Nishikaze, VG Bild-Kunst Bonn 2026
yume – dream, Still 2022 ©Makiko Nishikaze, VG Bild-Kunst Bonn 2026
Our House, Still, 2006 ©Stock’n Wolf & Ritterskamp
Our House, Still, 2006 ©Stock’n Wolf & Ritterskamp

Programm

SIE. EINE ANDERE.
Alexander Bunk, 2026
Während Hände eine Frucht schälen, entfaltet sich im Hintergrund ein lyrischer Monolog. Ein Film über Öffnung, Zeit und die langsame Verschiebung des Selbst.

OSAKA-BERLIN: 2 Places 1 Time, 2 Times 1 Place
GUP-py, 2016
Die Video-Collage führt die Stadtlandschaften von Berlin und Osaka zusammen. Berlin ist die Wahlheimat der Künstlerin, Osaka die Stadt ihrer Kindheit. Trotz der großen Entfernung findet man in beiden Städten ähnliche Perspektiven.

what humanity taught
Karla Kracht, 2025
Wie würde eine Künstliche Intelligenz Traditionen und Mythen in einer Welt, in der es keine Menschen mehr gibt, neu interpretieren? »What Humanity Taught Us« wirft mit bezaubernden Bildern einen faszinierenden Blick aus einer fernen Zukunft auf unsere Gegenwart.

1980. Another failed revolution
Karla Kracht, 2019
Gwangju 1980: Eine Revolution in Südkorea, von den nationalen Medien zum Schweigen gebracht und vom Militär mit brutaler Gewalt niedergeschlagen.

Mariage Photo Document 
Hanako Miyamoto, 2021

Matsubara
Hanako Miyamoto, 2021
In meinen Arbeiten setze ich mich mit schwierigen Beziehungen innerhalb meiner Familie auseinander.

ani-mal-show
Makiko Nishikaze, 2024
Die Performance ist eine Choreographie mit verschiedenen Körperteilen. Musik ist aus “my songs”, elektroakustische Komposition, basierend auf Improvisation mit Clavichord und Stimme.

yume – dream
Makiko Nishikaze, 2022
Beobachtungen von unterschiedlichen bewegten Objekten und Situationen.Es gibt keine Handlung. Das Video lädt ZuschauerInnen zu eigenen Assoziationen ein.

Our House
Stock’n Wolf & Ritterskamp, 2006
„Our House“ von Stock’n’Wolf & Ritterskamp ist ein rasanter Querschnitt durch 40 Jahre Kunst-Performance-Geschichte mit Timm Ulrichs, Niki de Saint Phalle, Chris Burden, Marina Abramović, Joseph Beuys, Linda Montano & Tehching Hsieh u.a.

Ball der Künstlerinnen 2025
Ball der Künstlerinnen 2025

… ist das Motto des diesjährigen Künstlerinnenballs. Lasst uns das Mensch-Sein erhalten und feiern.
Bucht jetzt eure Tickets für den 8. November – wenn es wieder heißt: Let´s have a ball!

Wie die letzten beiden Male findet der Ball der Künstlerinnen wieder im Camaro-Haus, in den Räumen der historischen Mal- und Zeichenschule unseres Vereins, statt. Beginn 20 Uhr und Einlass ab 19 Uhr. Es gibt viel Programm, Getränke sowie köstliches Fingerfood! Das Publikum wählt sein favorisiertes Kostüm und der erste Platz gewinnt eine Woche in Südfrankreich!

Live Musik und Performance von Schnaftl-Ufftschik der Worldmusic-Brassband aus Berlin sowie La Fille Allumette Chansons und Live Painting aus Montpellier … und es legt auf: Miss Vergnügen aus dem Eschloraque!

Das jetzige Camaro-Haus war der Ort der ersten Kostümfeste des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867. Der erste Ball der Künstlerinnen fand als Gegenstück zu den absurd prächtigen Hofbällen der späten Wilhelminischen Zeit statt, die im krassen Widerspruch zu den Lebensverhältnissen der übrigen Bevölkerung standen. Wir kennen die Bälle von den Bildern Adolph von Menzels und von denen des berüchtigten Direktors der Hochschule der Künste Anton von Werner, der den Frauen den Zugang zum Studium verweigerte und dessen Haus sich heute noch auf der anderen Straßenseite der Potsdamer Straße befindet. Dieser Ball ist also unter der Direktion von Käthe Kollwitz allen Konventionen zum Trotz, als freier Maskenball erfunden worden. Frauen verkleideten sich, Männer waren als Frauen willkommen. Es sollte der Zeit und „trotz alledem“ etwas Freudvolles entgegengesetzt werden.

In diesem Sinne verstehen wir auch unser Fest, in diesem „Heute“, in dem sich kleine und große Mächte gewaltsam die Welt neu aufteilen und in der die Menschlichkeit eine immer kleinere Rolle spielt. Unser Maskenball ist ein Riesenerfolg, die Leute kommen kostümiert, sind froh, verrückt und skurril, insgesamt eine riesengroße Freude und darum geht es hier schließlich… zusammenhalten und mit viel Fantasie und ohne Prunk miteinander Freude haben !

Aktueller Artikel der Berliner Morgenpost: Ball der Künstlerinnen als Erbe rebellischer Malerinnen – weil Kunstakademien ihnen verwehrt waren, gründeten Frauen eine Malschule in Berlin-Mitte. Das Haus ist noch erhalten, ebenso der Gründer-Spirit.

Ball der Künstlerinnen 2025 | Trailer

Die am Programm beteiligten Performer:innen haben freien Eintritt. Der reguläre Eintritt ist 40 € (Familienmitglieder 35€) und enthält alkoholfreie und Begrüßungsgetränke sowie Fingerfood. GOOD NEWS für alle mit einem schmalen Geldbeutel: Ihr zahlt nur 20€ und bringt selbst Fingerfood mit.
Auf Nachfrage öffnet am Sonntag den 26. Oktober von 15 bis 19 Uhr ein Kostümatelier in der Camaro Stiftung.

Anmeldung zum Ball bitte so bald wie möglich unter info@camaro-stiftung.de
Eintritt mit allen Namen im Betreff überweisen auf: Alexander und Renata Camaro Stiftung, Berliner Sparkasse, IBAN: DE92 1005 0000 0190 6591 73, BIC/SWIFT: BELADEBEXXX
Camaro Haus, Potsdamer Str. 98A, 2. Hinterhof, 3. Etage -> Mehr zu Programm und Tickets
Durch die Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem Sie abgebildet sind, einverstanden.
Let´s have a ball!

Foto: Galya Feierman
Ingeborg Lockemann, Elke Mohr, Two in the field, Borkheide/Brandenburg, 2025, Digitaldruck, 70 x 105 cm
Ingeborg Lockemann, Elke Mohr, Two in the field, Borkheide/Brandenburg, 2025, Digitaldruck, 70 x 105 cm

Ricoh Gerbl & Ingeborg Lockemann/Elke Mohr
01. – 23.11.2025

rethink-Ricoh-Gerbl25
©Ricoh Gerbl 2025

Vernissage: Freitag, 31. Oktober um 18 Uhr
Begrüßung: Kathrin von Woisky, VdBK1867 Vorstand
Einführung ins Thema: Ricoh Gerbl, Ingeborg Lockemann/Elke Mohr

Lesung: Donnerstag, 13. November um 19 Uhr
Ricoh Gerbl liest Texte aus ihrem literarischen Blog „Bitch-Up“
ricohgerbl.de *Info siehe unten

Finissage: Sonntag, 23. November von 14–18 Uhr
Artist Talk: 16 Uhr mit Dr. Anna-Lena Wenzel, Autorin und Kuratorin, und den Künstlerinnen: Ricoh Gerbl & Ingeborg Lockemann/Elke Mohr. Wir feiern die Finissage mit einem EXTRA Glas Prosecco.

Für die Ausstellung How to rethink ‚Begegnung‘ geht die Gruppe dem Gedanken darüber nach, wie Begegnungen uns formen und beeinflussen.

Lockemann/Mohr beschäftigen sich in der Fotoserie „Paintings“ mit bekannten Malereimotiven, die Menschen in Bezug zu Landschaften zeigen. Dabei aktualisieren sie die dort gesehenen Figurenkonstellationen und transferieren sie in gegenwärtige ländliche oder urbane Alltagslandschaften.

Solar_Lockemann_Mohr
Ingeborg Lockemann / Elke Mohr, Paintings, Solar II, Weesow-Wilmersdorf/Brandenburg, 2025

Ricoh Gerbl präsentiert zur Ausstellung How to rethink ‚Begegnung‘ KI-generierte Fotografien, die Momente des Scheiterns sichtbar machen. Sie untersucht alltägliche Situationen, in denen man unvermittelt an Grenzen stößt – ohne dies beabsichtigt zu haben.

Ricoh Gerbl, Rethink Begegnung, Laserdruck, 42 x 59 cm, 2025
Ricoh Gerbl, Begegnung 2, Laserdruck, 2025

Begegnung erscheint dabei als fragiles Geschehen, in dem auch das Unerwünschte Raum erhält. So kann auch Depression als Begegnung verstanden werden: als Konfrontation mit dem Moment, in dem Funktionalität versagt. Gerbls fotorealistisch generierte Bilder machen Stimmungen des Bruchs sichtbar – und eröffnen neue Formen des Denkens über Begegnung.

©Ricoh Gerbl, 2025
Ricoh Gerbl, Begegnung 1, Laserdruck, 2025

Links zum Künstlerinnenverzeichnis des VdBK1867:
Ingeborg Lockemann und Elke Mohr.
Ricoh Gerbl

Pressemitteilung

13. November um 19 Uhr:
Ricoh Gerbl liest aus ihrem literarischen Blog „Bitch-Up“

„Bitch“ – ein Schimpfwort, das Frauen häufig an den Kopf geworfen wird. Ricoh Gerbl eignet sich in ihrem Blog dieses abwertende Wort an und wandelt es um. Sie erweitert es um zwei Buchstaben: „up“. Damit ruft sie die Assoziation zu „stand up for“ – sich für etwas einsetzen – wach.

Von Dezember 2020 bis Oktober 2024 veröffentlichte Gerbl jeden Monat – immer am 13. – elf Mikrotexte. Darin zoomt sie in Alltägliches hinein, dehnt die Zeit und schafft Momentaufnahmen unterschiedlichster Art. Die Texte sind Begriffen wie Alltag, Wünsche, Lebensentwürfe, Kultur oder Abgehört zugeordnet und durchnummeriert.

Gerbl geht es beim Schreiben darum, instabile Situationen und schwer durchschaubare Verfangenheiten schriftlich festzuhalten. Lassen Sie sich überraschen – zum Nachdenken bringen, vielleicht auch zum Lachen.