Aktuelles

 

NUR NOCH BIS  4. FEBRUAR


 

Sabine Herrmann, Karla Woisnitza stellen aus

Museum Barberini Potsdam  29.10. 2017 bis 4. Februar 2017
Hinter der Maske. Künstler in der DDR     weiterlesen

Film zur Ausstellung


 

Fortsetzung jetzt! Teil 4 der Ausstellungsreihe - 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen 1867

Sulamith Sallmann - Fotodokumentation der Ausstellungseröffnung

Fortsetzung jetzt! Teil 4

mit den Künsterinnen:

Paula Anke, Tania Bedrinana, Monika Brachmann, Alke Brinkmann, Silvia Klara Breitwieser, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Sabine Herrmann, Margareta Hesse, Michelle Jezierski, Friedericke Klotz, Gaby Krawinkel, Isa Melsheimer, Ann Noël, Emerita Pansowová, sibylle von preussen, Heike Ruschmeyer, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper, Gastkünstlerin: Lucy Teasdale, Heike Baranowsky, Gloria Zein

kuratiert von Dr. Claudia Beelitz

Galerie Alte Kaserne  Zitadelle Berlin, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin,

01.12.2017-02.04.2018, täglich 10 bis 17 Uhr geöffnet

Begleitprogramm

Führungen durch die Ausstellung mit den Künstlerinnen im Gespräch mit Dr. Claudia Beelitz an folgenden Samstagen: den 9. Dezember 2017, den 16. Dezember 2017, den 6. Januar 2018 und den 17. März 2018 jeweils um 14 Uhr

Donnerstag, 18. Januar, 18 Uhr, Rundgang:
Künstlerinnen der Ausstellung im Gespräch mit Dr. Claudia Beelitz
Musikalische Interventionen: Harri Sjöström, Saxophon
 
Donnerstag, den 1. Februar 2018 um 19 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Ruppert: Künstlerinnen und Künstler im Nationalsozialismus
 
Dienstag, den 27. Februar 2018 um 19 Uhr, Zitadelle Berlin, Gotischer Saal
Konzert: Huijing Han spielt Klavierwerke von Maria Szymanowska und Ruth Zechlin
 
Donnerstag, den 22. März 2018 um 19 Uhr
Filmscreening: Shelly Silver - 37 Stories About Leaving Home - anschließend Diskussion mit Shelly Silver
(in englischer Sprache)

Falls nicht anders angegeben finden alle Veranstaltungen auf der Zitadelle Berlin in der Galerie Alte Kaserne statt.

Wir danken der Ostkreuzschule für Fotografie, besonders Ludwig Rauch und seinen Studenten für die Ausstellung ihrer Portraitfotografien der Künstlerinnen in der Lounch des Museums

mehr Informationen: http://www.vdbk1867.de/aktuelles/verein/

Heike Ruschmeyer erhält den Hans-und Lea-Grundig-Preis 2017


Heike Ruschmeyer: *Schwarz auf Weiß - Köln/5. September 1977*, 2014, Kohle, Ölfarbe/MdF, 55 x 196 cm 

Am 8. Dezember 2017 wird die Berliner Malerin Heike Ruschmeyer in Dresden mit dem Hans-und-Lea-Grundig-Preis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Der von der Rosa-Luxemburg-Stiftung ausgeschriebene Preis wird verliehen für gesellschaftskritische Kunst, die sich heutigen existenziellen Fragen widmet und in ihrer Radikalität politisch ist. 

Auszug aus der Begründung der Jury:

"Der Hans-und-Lea-Grundig-Preis 2017 wird an die Berliner Malerin Heike Ruschmeyer vergeben, die seit Jahrzehnten mit strikter Konsequenz das Thema Tod durch Gewalt, Missbrauch und mörderischen Rassismus bearbeitet. Sie versteht ihre Malerei als Forschungsarbeit und Ort des politischen Handelns. Dabei nutzt sie Fotos aus der Gerichtsmedizin, aus Zeitungen und Archiven...

 

 
Kat Kampmann, collage 1909
 
 

Kat Kampmann - SCHLOSS BRITZ zeigt Werke der Künstlerin (1908 - 1997) aus dem Archiv des VdBK 1867

SCHLOSS BRITZ präsentiert
vom 11.11.2017 bis 11.03.2018
Die Kampmanns  - Eine Berliner Künstlerfamilie

Die KULTURSTIFTUNG SCHLOSS BRITZ präsentiert vom 11. November 2017 bis zum 11. März 2018 eine Sonderausstellung zur Berliner Künstlerfamilie Kampmann. Ausgehend vom Avantgardekünstler der 1920/30er Jahre Walter Kampmann werden Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und Grafiken verschiedener Vertreter der Familie gezeigt. Ihre Werke und Biografien eröffnen Einblicke in die sich wandelnden Lebenswelten Berliner KünstlerInnen im 20. Jahrhunderts und in die kreative Schaffenskraft einer Familie.

Im Zentrum der Ausstellung stehen die Arbeiten Walter Kampmanns (1887–1945) und seiner zweiten Frau Käte (Kat) (1908–1997). Kat Kampmann war lebenslang Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen und hinterließ einen großen Teil ihres Nachlasses dem Vereinsarchiv, welches sich heute im Archiv der Akademie der Künste in Berlin befindet. Von ihr werden in der Ausstellung Arbeiten von den 1950er bis in die 1980er Jahre gezeigt. Die ehemalige Schülerin von Walter pflegte dessen erste Ehefrau Friedel (Frieda) in Rangsdorf bis zu ihrem Tod 1934 und wurde die enge Vertraute und neue Partnerin Walters. Ihre eigenen Arbeiten nach dem Krieg sind noch ganz der abstrakten Kunst der Nachkriegsmoderne entsprungen und bestechen durch ihre Farbkompositionen und expressiven Bildsprache. Später dominierte das Gegenständliche in ihrer Kunst. In den späten Werken ist eine Liebe zur Familie und Zuneigung zur Natur spürbar, die den Bildern etwas Naives aber gleichzeitig Berückendes verleiht.

weitere  Informationen hier

KULTURSTIFTUNG SCHLOSS BRITZ
Alt - Britz 73, 12359 Berlin
Telefon: (030) 609 79 23-0  info@schlossbritz.de

dienstags bis sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr
geschlossen am 24.12., am 30.12., 31.12. und am 01.01.

 

 

VdBK Logo, Berlin - Schöneberg 1968, siehe Katalog
 
 

Die Akademie der Künste zeigt zum 150. Jahrestag der Gründung des VdBK 1867 eine Vitrinenpräsentation des Archivs

150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen 1867

Vitrinenpräsentation
Aus Anlass des 150jährigen Jubiläums der Gründung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 wird eine Auswahl aus den 2013 ins Archiv Bildende Kunst übergebenen Archivalien gezeigt. Sie dokumentieren die Geschichte der ersten deutschen Berufsorganisation bildender Künstlerinnen, die am 13. Januar 1867 ins Leben gerufen wurde. Die Vereinsentwicklung wird im Spiegel der Biographien ihrer 23 Vorsitzenden – von Auguste von Mühler (1867) bis zu Ute Gräfin von Hardenberg (2016) – gezeigt. Die Vitrinenpräsentation dokumentiert zugleich die Geschichte einer erfolgreichen Archivrekonstruktion: https://archiv.adk.de/bigobjekt/23270

Akademie der Künste
Pariser Platz 4

10117 Berlin-Mitte
Tel. 030 200 57-1000
Mo–So 10–20 Uhr