1972-2012 Träger der Geschichte bildender Künstlerinnen

1978 Jahresausstellung u.a. mit Werken des verstorbenen Vereinsmitglieds Else Hertzer.

1984-1991 Gewohnheitsrecht, die Jahresausstellungen im Rathaus Schöneberg zu zeigen.

1988/89 Start des Projektes „125 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen“. Stipendium für Dr. Carola Muysers bei der Förderkommission Frauenforschung der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten und des Frauenförderprogramms. Schirmherrschaft von Dr. Anke Martiny und Kooperationspartnerschaft der Berlinischen Galerie. Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

1990 Erstmalige Vergabe des Marianne Werefkin-Preises im Rahmen der Jahresausstellung „Ausländische Gäste im Mittelpunkt“.

1992 Herausgabe des Lexikons zu 1.200 Künstlerinnen und 600 Kunstfreundinnen und Ehrenmitgliedern. Realisierung der Jubiläumsausstellung „Profession ohne Tradition“ in der Berlinischen Galerie im Martin Gropius-Bau mit 250 Werken von 120 historischen und zeitgenössischen Künstlerinnen von 100 öffentlichen und privaten Leihgebern. Wiederentdeckung zahlreicher hervorragender historischer Künstlerinnen, u.a. Lotte Laserstein.

1993 Neuer Vereinssitz im ehemaligen „Gipsatelier“ im Schadowhaus, Schadowstraße 10, Berlin-Mitte. Dort Unterbringung des Archivs bis 2012.

2000-2007 Gründung des Archiv Vereins der Berliner Künstlerinnen e.V. unter dem Vorsitz von Ute Gräfin von Hardenberg. 2001 Gemeinschaftsausstellung „Victoria von Preußen 1840-1901“ mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. 2003 Publikation „Torso“ über die Vereinsarbeit seit 1992. 2007 Rückblick „der Marianne Werefkin-Preis 1990-2007“ in Kooperation mit dem Georg Kolbe Museum.

2012 Übergabe des Archivs an die Akademie der Künste Berlin.